Anfang Februar 2026 stellen sich viele die Frage, ob am 10. Februar ein geomagnetischer Sturm zu erwarten ist. Die geomagnetische Aktivität hängt von der Sonnenaktivität und koronalen Massenauswürfen ab, die Technik, Gesundheit und atmosphärische Phänomene beeinflussen können. In diesem Artikel analysieren wir die Prognose für den 10. Februar 2026, die möglichen Auswirkungen auf Menschen und Technik und geben praktische Empfehlungen. Die Redaktion von Imowell.de informiert Sie ausführlich zu diesem Thema.
Prognose der geomagnetischen Aktivität am 10. Februar 2026
Am 10. Februar wird moderate geomagnetische Aktivität erwartet, ohne dass ein starker Sturm entsteht. Die Kp-Index-Werte werden voraussichtlich zwischen 2 und 3 liegen, was geringfügigen Schwankungen des Magnetfeldes entspricht.
Geomagnetische Aktivität Anfang Februar
| Datum | Kp | Beschreibung |
|---|---|---|
| 8. Februar | 4 | Leichter geomagnetischer Sturm, kurzfristige Schwankungen möglich |
| 9. Februar | 3 | Ruhige geomagnetische Bedingungen |
| 10. Februar | 2–3 | Geringfügige Schwankungen, starker Sturm unwahrscheinlich |
Fazit: Am 10. Februar erreicht die Aktivität nicht das Niveau eines starken geomagnetischen Sturms. Moderate Schwankungen werden erwartet, die nur geringe Auswirkungen auf Elektronik und Gesundheit haben.
Warum geomagnetische Störungen möglich sind
Die Sonnenaktivität im Februar 2026 liegt über dem Durchschnitt. Dies hängt mit dem aktuellen Maximum des Sonnenzyklus zusammen, in dem häufige Sonnenausbrüche und koronale Massenauswürfe auftreten.
Hauptursachen für geomagnetische Aktivität:
- Aktive Sonnenregionen erzeugen weiterhin Ausbrüche und koronale Massenauswürfe.
- Sonnenmaximum erhöht die Wahrscheinlichkeit von starken M- und X-Klasse-Ausbrüchen.
- Ein Teil der Auswürfe erreicht die Magnetosphäre der Erde, was zu Schwankungen des Magnetfeldes führt.
„Auch moderate Sonnenausbrüche können kurzfristige geomagnetische Störungen verursachen, ohne ernsthafte Folgen.“
Mögliche Auswirkungen geomagnetischer Schwankungen
Auf Technik:
- Leichte Störungen der GPS-Navigation.
- Kurzfristige Radiostörungen auf Kurzwellen.
- Geringfügige Ausfälle von Satellitensystemen.
Auf den Menschen:
- Schwache Auswirkungen auf das Wohlbefinden, besonders ohne starke Stürme.
- Kurzfristige Blutdruckänderungen bei empfindlichen Personen möglich.
- Für die Mehrheit der Menschen wird der Tag ohne spürbare physiologische Effekte verlaufen.
Praktische Empfehlungen
Wenn Sie mit Technik arbeiten oder empfindlich auf geomagnetische Schwankungen reagieren, sind einfache Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll.
Vorbereitung auf den 10. Februar
- Geomagnetische Aktivitätsprognosen überprüfen.
- Reserve-Kommunikationskanäle für Navigation und Funkgeräte bereithalten.
- Für Astronomen: Beobachtungen von Polarlichtern eher in Perioden höherer Aktivität planen, nicht am 10. Februar.
Am 10. Februar
- Keine erhöhte Aufmerksamkeit für GPS erforderlich.
- Aktuelle Prognosen im Auge behalten.
- Software von Satelliten- und Navigationsgeräten aktualisieren.
- Am 10. Februar 2026 wird kein starker geomagnetischer Sturm erwartet.
- Geringfügige Magnetfeldschwankungen und leichte Radiostörungen sind möglich.
- Für die meisten Menschen verläuft der Tag ohne spürbare Effekte.
- Praktische Maßnahmen helfen, mögliche Unannehmlichkeiten bei der Arbeit mit Technik zu minimieren.
