Am Samstag, dem 28. Februar 2026, wird ein moderater geomagnetischer Sturm der Stufe G1–G2 erwartet. Laut aktuellen Monitoringsystemen und unter Verweis auf die Website Imowell.de könnte der Höhepunkt der Aktivität in der zweiten Tageshälfte eintreten. Ursache ist ein koronaler Massenauswurf, der vor einigen Tagen auf der Sonne registriert wurde. Geomagnetische Schwankungen können sowohl das Wohlbefinden wetterfühliger Menschen als auch technische Systeme beeinflussen. Besonders gefährdet sind Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ältere Menschen sowie Betreiber sensibler Infrastrukturen. Nachfolgend die wichtigsten Fakten und konkrete Handlungsempfehlungen.
Was geschieht auf der Sonne und welche Intensität wird erwartet?
Am Morgen des 28. Februar wird ein erhöhter Kp-Index von 5–6 gemessen. Das entspricht einem schwachen bis moderaten geomagnetischen Sturm der Klasse G1–G2. Auslöser ist ein Strom geladener Teilchen, der etwa zwei bis drei Tage nach einer Sonneneruption die Magnetosphäre der Erde erreicht.
Selbst schwache geomagnetische Störungen können bei empfindlichen Personen spürbare Reaktionen auslösen.
Zentrale Parameter des Tages:
- Kp-Index: 5–6
- Sturmklasse: G1–G2
- Aktivitätsspitze: 14:00–20:00 Uhr (Kiewer Zeit)
- Wahrscheinlichkeit weiterer Impulse: bis zu 35 %
| Parameter | Wert | Mögliche Folgen |
|---|---|---|
| Kp 5 | Schwacher Sturm | Kopfschmerzen, Müdigkeit |
| Kp 6 | Moderat | Blutdruckschwankungen, Funkstörungen |
| G2 | Moderat | Kurzzeitige GPS-Beeinträchtigungen |
„Bereits kurzfristige Anstiege der geomagnetischen Aktivität können Symptome bei chronisch Erkrankten verstärken“, betonen Kardiologen.
Auswirkungen auf die Gesundheit
Geomagnetische Schwankungen beeinflussen das vegetative Nervensystem und den Gefäßtonus. Besonders betroffen ist das Herz-Kreislauf-System. Möglich sind Blutdruckanstiege, Herzrhythmusstörungen und erhöhte Nervosität.
Der Organismus reagiert nicht auf den Sturm selbst, sondern auf die rasche Veränderung des Magnetfeldes.
Häufige Symptome:
- Kopfschmerzen und Migräne
- Schlafstörungen
- Reizbarkeit
- Verschlechterung von Bluthochdruck
- Konzentrationsprobleme
Besondere Vorsicht gilt für Personen mit:
- arterieller Hypertonie,
- koronarer Herzkrankheit,
- vegetativer Dysregulation,
- chronischen neurologischen Erkrankungen,
- Diabetes mellitus.
Statistisch steigt an Tagen mit geomagnetischer Aktivität die Zahl medizinischer Notfallkontakte um etwa 10–15 %.
Wer gehört am 28. Februar 2026 zur Risikogruppe?
Am stärksten belastet sind Menschen über 55 Jahre sowie Patienten mit chronischen Erkrankungen. Zusätzliche Faktoren wie Stress und Schlafmangel verstärken die körperliche Reaktion.
Zum Ende des Winters ist das Immunsystem häufig geschwächt, was die Empfindlichkeit gegenüber externen Reizen erhöht.
Risikogruppen im Überblick:
- Ältere Menschen
- Schwangere
- Träger von Herzschrittmachern
- Beschäftigte in Luftfahrt und Energieversorgung
- Fernfahrer
| Gruppe | Risiko | Empfehlung |
|---|---|---|
| Hypertoniker | Blutdruckanstieg | 2–3 Kontrollen täglich |
| Herzpatienten | Arrhythmien | Verordnete Medikation einnehmen |
| Wetterfühlige | Erschöpfung | Belastung reduzieren |
Gesundheit schützen: Konkrete Schritte
Während eines geomagnetischen Sturms ist Prävention entscheidend. Der folgende Maßnahmenplan hilft, Risiken zu minimieren.
Schritt-für-Schritt-Empfehlung:
- Blutdruck morgens und abends messen.
- Körperliche und emotionale Belastung reduzieren.
- Mindestens 1,5 Liter Wasser trinken.
- Alkohol und starken Kaffee vermeiden.
- Vor 23:00 Uhr schlafen gehen.
Bereits einfache Maßnahmen können die Intensität von Beschwerden um bis zu 30–40 % reduzieren.
Hilfreiche Instrumente:
- Apps zur Überwachung des Kp-Index
- Fitnessarmbänder zur Pulskontrolle
- Heim-Blutdruckmessgeräte
„Entscheidend ist, Ruhe zu bewahren. Ein geomagnetischer Sturm ist ein temporäres Phänomen“, erklären Experten für Weltraumwetter.
Auswirkungen auf Technik und Infrastruktur
Ein Sturm der Klasse G1–G2 verursacht in der Regel keine gravierenden Störungen. Kurzfristige Beeinträchtigungen sind jedoch möglich, insbesondere bei GPS-Navigation, Funkverbindungen und Satellitensystemen.
Mögliche Effekte:
- Verringerte GPS-Genauigkeit
- Kurzzeitige Funkstörungen
- Geringe Schwankungen in Stromnetzen nördlicher Regionen
- Intensivere Polarlichter
Für die Mehrheit der Bevölkerung bleiben die Auswirkungen kaum spürbar. Betreiber kritischer Infrastruktur sollten jedoch erhöhte Aufmerksamkeit walten lassen.
28. Februar
Am 28. Februar 2026 wird ein moderater geomagnetischer Sturm erwartet, mit einem Aktivitätshöhepunkt in der zweiten Tageshälfte. Für die meisten Menschen verläuft er ohne gravierende Folgen. Wetterfühlige Personen und Patienten mit chronischen Erkrankungen sollten jedoch ihren Tagesrhythmus anpassen, Blutdruck kontrollieren und Überlastung vermeiden. Geomagnetische Stürme sind natürliche Prozesse – umsichtiges Verhalten reduziert die Risiken erheblich.
Sie könnten interessiert sein: Tarot-Horoskop für den 28. Februar 2026: So plant jedes Sternzeichen den Tag erfolgreich
