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    Ian Watkins tot: Sänger der Band Lostprophets nach Angriff im Gefängnis gestorben

    Der frühere Lostprophets-Sänger Ian Watkins ist im Gefängnis Wakefield nach einem Angriff gestorben. Zwei Männer wurden unter Mordverdacht festgenommen.
    12 Oktober 2025Lesedauer: 3 Minuten
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    Der frühere Lostprophets-Sänger Ian Watkins ist im Gefängnis Wakefield nach einem Angriff gestorben. Zwei Männer wurden unter Mordverdacht festgenommen.
    Der frühere Lostprophets-Sänger Ian Watkins ist im Gefängnis Wakefield nach einem Angriff gestorben. Zwei Männer wurden unter Mordverdacht festgenommen.
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    Der in Ungnade gefallene walisische Rocksänger Ian Watkins, früher Frontmann der Band Lostprophets, ist nach einem Angriff im Gefängnis Wakefield gestorben. Der 48-Jährige verbüßte dort eine 29-jährige Haftstrafe wegen schwerer Sexualverbrechen an Kindern. Nach Angaben der Polizei von West Yorkshire wurden zwei Männer im Alter von 25 und 43 Jahren unter Mordverdacht festgenommen. Der Angriff ereignete sich am Samstagmorgen in der Hochsicherheitsanstalt Wakefield, wie mehrere britische Medien übereinstimmend berichten. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf ВВС.

    Angriff im Gefängnis Wakefield: Ermittlungen wegen Mordverdachts

    Die Polizei teilte mit, dass sie gegen 9 Uhr morgens wegen eines „schweren Übergriffs auf einen Insassen“ alarmiert wurde. Trotz sofortiger Hilfe sei der Mann noch am Tatort seinen Verletzungen erlegen. Ein Sprecher des Strafvollzugs erklärte, man könne keine weiteren Kommentare abgeben, solange die Ermittlungen laufen. Watkins war bereits im August 2023 Opfer eines Übergriffs im Gefängnis geworden, damals jedoch ohne lebensbedrohliche Verletzungen.

    Gewalt in Wakefield steigt laut Bericht deutlich an

    Der Angriff ereignete sich weniger als zwei Wochen nach Veröffentlichung eines Berichts über die Haftanstalt, in dem eine „deutlich erhöhte“ Gewaltbereitschaft festgestellt wurde. Viele Insassen, insbesondere ältere Männer, die wegen Sexualdelikten verurteilt wurden, gaben demnach an, sich zunehmend unsicher zu fühlen. In dem Bericht hieß es, dass diese Gruppe immer häufiger mit jüngeren Häftlingen zusammen untergebracht sei, was zu Spannungen führe.

    Verurteilung wegen schwerer Sexualverbrechen

    Watkins war im Dezember 2013 zu 29 Jahren Haft verurteilt worden, gefolgt von einer sechsjährigen Sicherheitsverwahrung. Er hatte sich schuldig bekannt, versucht zu haben, ein Baby zu vergewaltigen, sowie an mehreren Fällen sexuellen Missbrauchs von Kindern beteiligt gewesen zu sein. Zusätzlich gestand er den Besitz und die Herstellung kinderpornografischer Inhalte sowie das Aufbewahren eines „extrem pornografischen“ Bildes mit einem Tier. Zwei Mittäterinnen, die Mütter von Opfern, wurden zu 14 und 17 Jahren Haft verurteilt.

    Gericht: „Ein Fall, der neue Abgründe offenbart“

    Der vorsitzende Richter, Mr. Justice Royce, bezeichnete das Verfahren als „beispiellos“ und sprach von „neuen Tiefen der Verderbtheit“. Watkins habe keinerlei Reue gezeigt und ein „verderbliches Verhalten“ an den Tag gelegt. Seine Berufung auf eine Strafmilderung wurde 2014 vom Gericht abgewiesen. Der Richter erklärte damals: „Jeder anständige Mensch wird von diesem Fall mit Entsetzen und Unglauben erfüllt.“

    Vom gefeierten Musiker zum verurteilten Täter

    Ian Watkins galt einst als einer der bekanntesten Musiker aus Wales. Mit seiner Band Lostprophets, die 1997 in Pontypridd gegründet wurde, feierte er internationale Erfolge und verkaufte Millionen Alben weltweit. Nach seiner Verurteilung im Jahr 2013 löste sich die Band auf, und die übrigen Mitglieder gründeten später das Projekt No Devotion.

    Karriereende nach Skandal und Prozess

    Watkins nutzte laut Ermittlungen seine Popularität und seinen Einfluss, um Fans zu manipulieren und schwere Sexualverbrechen zu begehen. Die Anklage sprach von Taten, „die jede Vorstellungskraft sprengen“. Nach dem Urteil erklärte Des Mannion von der Kinderschutzorganisation NSPCC Wales: „Watkins nutzte seinen Status, um Menschen zu manipulieren und Kinder sexuell zu missbrauchen. Aber dieser Fall handelt nicht von Ruhm – er handelt von den Opfern, und diese Opfer sind Kinder.“

    Gefängnis Wakefield Ian Watkins Lostprophets Mordverdacht Wales
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