Menu schliessen
ImoWell Nachrichten
    Kategorien
    • Gesundheit
    • Nachrichten
    • Sport
    • Technologie
    • Verschiedenes
    Das ist interessant

    Neujahrsgrüße 2026: Texte, Gedichte und Bilder

    30 Dezember 2025

    Kostenloses Perplexity Pro 2026: so funktioniert die Registrierung in Deutschland

    30 Dezember 2025

    Mitglieder der EU 2025 – Staatenübersicht mit Beitrittsdaten

    23 Juni 2025
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    ImoWell Nachrichten
    Mittwoch, Januar 14
    • Imowell.de
    • Nachrichten

      ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird

      14 Januar 2026

      Verkehrsstreiks in Berlin: So fahren S-Bahn, U-Bahn und welche Straßen gesperrt sind

      14 Januar 2026

      Ticketmaster in Kanada vor Gericht: Streit um Servicegebühren

      14 Januar 2026

      Streaming in Deutschland: was HBO Max bietet und warum MTV verschwindet

      13 Januar 2026

      Deutschland und Indien vertiefen strategische Partnerschaft nach Besuch von Kanzler Merz

      12 Januar 2026
    • Gesundheit

      Magnetstürme am 14. Januar 2026: was zu erwarten ist und wie man sich schützt

      13 Januar 2026

      Neue Grippevariante in Deutschland: Mehr Erkrankungen und Todesfälle

      13 Januar 2026

      Magnetischer Sturm am 12. Januar 2026: Prognose und Schutzmaßnahmen

      11 Januar 2026

      Anzeichen einer toxischen Überlastung der Leber und wie man das Organ unterstützt

      11 Januar 2026

      Magnetischer Sturm am 10. Januar 2026: Prognose und Schutz

      9 Januar 2026
    • Technologie

      Großes GTA-6-Leak: Rockstar entließ Dutzende Beschäftigte nach Skandal

      14 Januar 2026

      Paramount reicht Klage gegen Warner Bros Discovery wegen Netflix-Deal ein

      13 Januar 2026

      Google Gemini für Siri: Apple bestätigt KI-Partnerschaft über eine Milliarde Dollar pro Jahr

      13 Januar 2026

      Fast 1.000 Euro für die Steam Machine: Was hinter den Preisen aus Tschechien steckt

      10 Januar 2026

      Haupttrend des Tages: Google ändert die Spielregeln – wie die KI-Suche das alte SEO bereits heute „tötet“ und was man tun muss, um zehnfach zu wachsen

      9 Januar 2026
    • Sport

      Olympische Spiele 2026: Zeitplan der Sportwettbewerbe

      13 Januar 2026

      Elina Switolina holt den ersten Saisontitel für die Ukraine in Auckland

      11 Januar 2026

      Deutscher Stürmer Behrens sorgt bei Lugano für Eklat

      9 Januar 2026

      Aufregung auf Instagram: Foto von Pierre Gasly löst Debatte unter Formel-1-Fans aus

      7 Januar 2026

      Switolina startet souverän beim WTA-250-Turnier in Auckland

      6 Januar 2026
    • Verschiedenes

      Tarot-Horoskop für heute, den 14. Januar 2026, für alle Sternzeichen

      13 Januar 2026

      Tarot-Horoskop für den 13. Januar 2026 für alle Sternzeichen

      12 Januar 2026

      Tarot-Wochenhoroskop vom 12. bis 18. Januar 2026 für alle Sternzeichen

      11 Januar 2026

      Tarot-Horoskop für heute, den 12. Januar 2026 für alle Sternzeichen

      11 Januar 2026

      Wie man trockene Luft in der Wohnung im Winter bekämpft

      11 Januar 2026
    ImoWell Nachrichten
    Startseite»Nachrichten»ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird
    Nachrichten

    ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird

    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    14 Januar 2026Lesedauer: 3 Minuten
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail Telegram WhatsApp

    Im Vorfeld der zweiten Tarifverhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat die Gewerkschaft ver.di eine deutliche Ausweitung der Warnstreiks angekündigt. Die Proteste betreffen mehrere Bundesländer gleichzeitig und erfassen zentrale Bereiche des öffentlichen Dienstes. Rund 2,2 Millionen Beschäftigte sind von den laufenden Tarifverhandlungen betroffen. Auslöser für die Eskalation ist nach Angaben der Gewerkschaft das Ausbleiben konkreter Angebote der Arbeitgeber. ver.di sieht darin ein klares Signal mangelnder Verhandlungsbereitschaft. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf verdi.

    ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird
    ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird
    ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird

    In Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen legen Beschäftigte an Hochschulen und Universitäten, in Kreisverwaltungen und Staatsanwaltschaften zeitweise die Arbeit nieder. Auch Universitätskliniken, die Justiz- und Strafvollzugsverwaltung sowie Straßenbauverwaltungen sind von den Maßnahmen betroffen. Nach Einschätzung der Gewerkschaft verdeutlichen die Aktionen die wachsende Unzufriedenheit in den Belegschaften. Viele Einrichtungen arbeiten seit Jahren an der Belastungsgrenze. In mehreren Regionen finden die Streiks parallel in verschiedenen Städten statt.

    „Arbeitgeber, die ohne Angebot in Verhandlungen gehen, provozieren Widerstand“, erklärte Frank Betke, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter in Nordrhein-Westfalen.

    Nach Angaben von ver.di ist die Personalsituation im öffentlichen Dienst weiterhin angespannt. Bundesweit sind derzeit rund 600.000 Stellen unbesetzt. Beschäftigte berichten, dass die Aufgaben in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen sind, während gleichzeitig Stellen abgebaut wurden. Dies wirke sich spürbar auf Arbeitsbelastung und Servicequalität aus. Überstunden gehören vielerorts längst zum Alltag. Ohne strukturelle Lösungen drohe sich der Fachkräftemangel weiter zu verschärfen.

    In Baden-Württemberg sind weitere Warnstreiks für den 13. und 14. Januar angekündigt. Betroffen sind Hochschulen, Studierendenwerke und staatliche Einrichtungen in Esslingen, Tübingen, Karlsruhe und Mannheim. Bereits vor Weihnachten hatte ver.di zu Aktionen an den Staatstheatern in Stuttgart und Karlsruhe aufgerufen. Auch der Kulturbereich steht zunehmend im Fokus der Proteste. Beschäftigte beklagen dort insbesondere unsichere Entgeltstrukturen.

    „Öffentliche Beschäftigte sind keine überflüssige Bürokratie, sie sind das Fundament unserer Gesellschaft“, betonte ein stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter in Baden-Württemberg.

    Besondere Aufmerksamkeit gilt Berlin. Am 12. Januar waren Beschäftigte der Theater Schaubühne, Maxim-Gorki-Theater und Volksbühne zum Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind Unterschiede bei der Anwendung von Flächentarifverträgen. Für den 14. und 15. Januar sind in der Hauptstadt weitere Streiks in Schulen, Hochschulen, Polizeidienststellen, Einwanderungsbehörden, bei der Feuerwehr sowie in Kitas geplant. Die Maßnahmen betreffen damit große Teile der öffentlichen Infrastruktur.

    Wo und wen die Warnstreiks betreffen

    Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde hat ver.di die Schwerpunkte der Proteste klar benannt. Betroffen sind sowohl Metropolen als auch regionale Zentren.

    Zu den bestreikten Einrichtungen zählen:

    • Universitäten und Hochschulen
    • Universitätskliniken
    • Gerichte und Staatsanwaltschaften
    • Sozial- und Migrationsbehörden
    • Kultureinrichtungen und Theater
    • Feuerwehr und Kindertagesstätten

    Auch in Norddeutschland, darunter Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, beteiligen sich Beschäftigte an den Aktionen. Dort sind unter anderem Verwaltungen, Schulen, Feuerwehren, Parlamentsstrukturen und Datenschutzbehörden betroffen. ver.di erwartet, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen.

    Zentrale Forderungen der Beschäftigten

    Trotz unterschiedlicher Einsatzbereiche ähneln sich die Forderungen der Streikenden. Sie beziehen sich sowohl auf die Bezahlung als auch auf die Arbeitsbedingungen.

    ForderungInhalt
    Entgelterhöhung+7 % oder mindestens 300 Euro
    PersonalpolitikAbbau des Personalmangels
    ArbeitsbedingungenReduzierung der Überlastung
    WertschätzungAnerkennung der Arbeit im öffentlichen Dienst

    „Gute Arbeit im öffentlichen Dienst ist kein Luxus, sondern eine Frage von Respekt und sozialer Gerechtigkeit“, sagte Fabian Gödeke, Regionalgeschäftsführer von ver.di Mittelrhein.

    In Rheinland-Pfalz sind Warnstreiks für den 13. und 14. Januar geplant, unter anderem in Kaiserslautern und Mainz. Die Gewerkschaft verweist darauf, dass Personalmangel und fehlende Gehaltsentwicklungen nicht nur die Beschäftigten, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger betreffen. Der Druck auf die öffentlichen Strukturen wächst landesweit weiter.

    Zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde am 15. Januar ist zudem eine Demonstration von Beschäftigten aus Berlin und Brandenburg in Potsdam angekündigt.

    Sie könnten interessiert sein: Verkehrsstreiks in Berlin: So fahren S-Bahn, U-Bahn und welche Straßen gesperrt sind

    Gehälter öffentlicher Dienst TdL-Verhandlungen ver.di Warnstreiks
    Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp

    Empfohlene Beiträge

    Nachrichten

    Verkehrsstreiks in Berlin: So fahren S-Bahn, U-Bahn und welche Straßen gesperrt sind

    14 Januar 2026
    Nachrichten

    Ticketmaster in Kanada vor Gericht: Streit um Servicegebühren

    14 Januar 2026
    Nachrichten

    Streaming in Deutschland: was HBO Max bietet und warum MTV verschwindet

    13 Januar 2026
    Nachrichten

    Deutschland und Indien vertiefen strategische Partnerschaft nach Besuch von Kanzler Merz

    12 Januar 2026
    Nachrichten

    Leonardo DiCaprio wird wegen seiner Mimik beim „Golden Globe 2026“ zum Meme – Video

    12 Januar 2026
    Nachrichten

    Berufung gescheitert: Melanie Müller erneut schuldig gesprochen

    12 Januar 2026
    Auswahl des Herausgebers

    ver.di weitet Streiks in Deutschland aus: Was vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL nicht arbeiten wird

    14 Januar 2026

    Verkehrsstreiks in Berlin: So fahren S-Bahn, U-Bahn und welche Straßen gesperrt sind

    14 Januar 2026

    Ticketmaster in Kanada vor Gericht: Streit um Servicegebühren

    14 Januar 2026

    Großes GTA-6-Leak: Rockstar entließ Dutzende Beschäftigte nach Skandal

    14 Januar 2026

    Tarot-Horoskop für heute, den 14. Januar 2026, für alle Sternzeichen

    13 Januar 2026
    Facebook X (Twitter) Pinterest Vimeo WhatsApp TikTok Instagram
    © 2026 Imowell.de. Alle Rechte sind geschützt.
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um zu stornieren.