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    Verschiedenes

    Wohin man im Jahr 2025 besser nicht reisen sollte: Was Overtourismus wirklich bedeutet

    18 Juni 2025Lesedauer: 4 Minuten
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    Overtourism – oder auf Deutsch Übertourismus – bezeichnet die Situation, in der eine Destination so viele Gäste empfängt, dass die Lebensqualität der Einheimischen, die Umwelt und das Kulturerbe spürbar leiden.

    Der Begriff Overtourismus beschreibt das Phänomen, wenn ein Reiseziel von zu vielen Touristen gleichzeitig besucht wird, was sowohl für die lokale Bevölkerung als auch für die Umwelt negative Folgen hat. Dieses Problem ist in den letzten Jahren weltweit immer deutlicher geworden. Wenn Straßen verstopft sind, Müll sich häuft und die Lebensqualität der Einheimischen sinkt, dann handelt es sich nicht mehr um nachhaltigen Tourismus, sondern um eine Überlastung. Besonders in Zeiten sozialer Netzwerke verbreiten sich beliebte Reiseziele wie Lauffeuer – oft mit unerwünschten Konsequenzen.

    Overtourismus wirkt sich nicht nur auf die Umwelt aus, sondern auch auf das kulturelle Erbe. Viele historische Städte und Naturparks verlieren durch die ständige Überfüllung ihren einzigartigen Charakter. Gleichzeitig steigen die Preise für Unterkünfte und Dienstleistungen vor Ort, was den Alltag der Menschen zusätzlich erschwert. Touristen selbst erleben diese Orte meist nicht mehr authentisch, sondern inmitten großer Menschenmassen.

    Diese Reiseziele solltest du 2025 besser meiden

    Einige Orte gelten mittlerweile als Paradebeispiele für Overtourismus und haben sogar Maßnahmen ergriffen, um den Touristenstrom zu begrenzen. Im Jahr 2025 lohnt es sich, folgende Destinationen kritisch zu hinterfragen:

    • Venedig, Italien – Schon 2024 wurden Eintrittsgebühren für Tagestouristen eingeführt. Die Stadt kämpft mit steigenden Wasserständen, Massentourismus und Abwanderung der Einheimischen.
    • Barcelona, Spanien – Trotz Maßnahmen gegen illegale Ferienwohnungen bleibt die Stadt überfüllt, insbesondere im Sommer.
    • Dubrovnik, Kroatien – Bekannt durch „Game of Thrones“, ist die Altstadt mittlerweile völlig überlaufen.
    • Bali, Indonesien – Die paradiesische Insel leidet unter Müllproblemen, Wasserknappheit und ökologischen Schäden durch Bauprojekte.
    • Machu Picchu, Peru – Um das Weltkulturerbe zu schützen, wurden die Besucherzahlen bereits limitiert. Trotzdem bleibt der Andrang hoch.

    Warum überfüllte Reiseziele nicht mehr attraktiv sind

    Wenn Urlaub zur Geduldsprobe wird, weil man stundenlang in Warteschlangen steht oder kaum ein ruhiges Plätzchen findet, geht der Erholungseffekt verloren. Viele Reisende berichten, dass sie sich in überlaufenen Städten oder Sehenswürdigkeiten gehetzt und unwohl fühlen. Zudem leidet die Qualität des Angebots – Restaurants, Hotels und Anbieter von Ausflügen setzen oft auf Masse statt Klasse.

    Außerdem sind solche Orte häufig teurer, da sie sich ihren Ruf bezahlen lassen. In Kombination mit schlechterem Service und Stress ist das Preis-Leistungs-Verhältnis meist nicht überzeugend. Wer einmal erlebt hat, wie hektisch ein Sonnenuntergang auf Bali mit hunderten Selfie-Sticks wirkt, versteht schnell, warum ein Umdenken nötig ist.

    Wie erkennt man vom Overtourismus betroffene Orte?

    Nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, ob ein Ort vom Overtourismus betroffen ist. Dennoch gibt es einige Anzeichen, auf die man achten kann:

    • Sehr hohe Preise für Unterkünfte und Dienstleistungen
    • Regelmäßige Berichte in den Medien über Beschwerden der Einheimischen
    • Begrenzte oder teure Eintrittsregelungen
    • Zerstörte Natur oder sichtbare Schäden an historischen Gebäuden
    • Dichte Menschenmengen selbst außerhalb der Hauptsaison

    Wer diese Hinweise ernst nimmt, kann bewusster entscheiden, wohin die nächste Reise gehen soll. Glücklicherweise gibt es viele weniger bekannte, aber ebenso schöne Alternativen, die echte Erholung bieten.

    Tabelle: Vergleich von überlaufenen und alternativen Reisezielen

    Überlaufenes ZielAlternative EmpfehlungHauptproblemVorteil der Alternative
    Venedig (Italien)Triest (Italien)Überfüllung, hohe KostenWeniger Touristen, authentisch
    Barcelona (Spanien)Valencia (Spanien)Wohnungsknappheit, LärmKultur & Strand, weniger überlaufen
    Bali (Indonesien)Lombok (Indonesien)Umweltprobleme, MassentourismusNatur pur, geringere Touristenzahlen
    Machu Picchu (Peru)Choquequirao (Peru)Überlastung, ZugangsbeschränkungAbgelegen, historisch, kaum besucht
    Dubrovnik (Kroatien)Rovinj (Kroatien)Altstadt überfülltCharmant, angenehme Atmosphäre

    Alternative Reiseideen für 2025

    Statt die immer gleichen Hotspots zu besuchen, lohnt es sich, neue Wege zu gehen. Viele Regionen profitieren davon, wenn Touristen neue Orte entdecken und auf nachhaltige Angebote achten. Hier ein paar Tipps für 2025:

    • Kleine Städte oder ländliche Regionen in Europa, z. B. Apulien in Italien oder die Bretagne in Frankreich
    • Nationalparks mit Besucherlenkung, etwa in Skandinavien oder Kanada
    • Unbekannte Inseln statt berühmter Resorts, wie die Azoren oder die Kapverden
    • Städtereisen abseits des Mainstreams, etwa nach Ljubljana, Vilnius oder Porto
    • Urlaub mit Fokus auf Natur und Kultur statt Konsum

    Quelle: poradnyk.com

    Overtourismus
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