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    Startseite » Mythen und Wahrheiten über gesunde Ernährung: Was wirklich schadet und was nützt
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    Mythen und Wahrheiten über gesunde Ernährung: Was wirklich schadet und was nützt

    14 Juli 2025Lesedauer: 5 Minuten
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    Wahrheiten und Mythen über gesunde Ernährung: Wir entlarven populäre Irrtümer und zeigen, was wirklich gesund oder schädlich ist.
    Wahrheiten und Mythen über gesunde Ernährung: Wir entlarven populäre Irrtümer und zeigen, was wirklich gesund oder schädlich ist.
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    Gesunde Ernährung ist eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit. Rund um dieses Thema kursieren zahlreiche Mythen, Halbwahrheiten und falsche Ratschläge, die oft über Jahre weitergegeben oder im Internet verbreitet werden. Viele Menschen verzichten auf bestimmte Lebensmittel, weil sie als ungesund gelten, oder verlassen sich blind auf sogenannte Superfoods, ohne zu hinterfragen, ob diese wirklich nützlich sind. In diesem Artikel räumen wir mit den bekanntesten Ernährungslügen auf und zeigen, welche Empfehlungen tatsächlich sinnvoll sind. Mehr dazu auf der Website unserer Redaktion — Imowell.de.

    Mythos 1: Kohlenhydrate sind der Feind der schlanken Figur

    Viele Menschen streichen Kohlenhydrate rigoros aus ihrem Speiseplan, weil sie befürchten, dadurch zuzunehmen. Auf den ersten Blick scheint das logisch: Weniger Zucker, weniger Kalorien. Doch nicht alle Kohlenhydrate sind gleich.

    Komplexe Kohlenhydrate sind essenziell für unseren Körper, da sie eine langfristige Energiequelle darstellen. Besonders das Gehirn ist auf Glukose angewiesen, um effizient arbeiten zu können.

    Wer Kohlenhydrate komplett meidet, riskiert Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Heißhungerattacken. Wichtig ist nicht der Verzicht, sondern die Wahl gesunder Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Gemüse oder Hülsenfrüchte.

    Gesunde Kohlenhydrate, die in den Speiseplan gehören:

    • Haferflocken
    • Buchweizen
    • Quinoa
    • Gemüse
    • Beeren

    Mythos 2: Fett ist grundsätzlich ungesund

    Der Begriff „Fett“ ist bei vielen immer noch negativ behaftet. Jahrzehntelang galten fettarme Produkte als gesünder. Doch moderne Studien zeigen: Gesunde Fette sind lebensnotwendig.

    Man unterscheidet zwischen gesättigten, ungesättigten und Transfetten. Vor allem ungesättigte Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) unterstützen Herz, Gehirn und Haut. Sie sind z. B. in Nüssen, Avocados oder Fisch enthalten.

    Gefährlich sind hingegen Transfette, die in stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Fast Food oder Margarine vorkommen. Gesunde, natürliche Fette hingegen fördern das Wohlbefinden und helfen sogar bei der Vitaminaufnahme.

    Lebensmittel mit gesunden Fetten:

    • Lachs
    • Mandeln
    • Olivenöl
    • Leinsamen
    • Avocado

    Mythos 3: Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages

    „Frühstücke wie ein Kaiser…“ – diesen Spruch kennen viele. Aber ist das Frühstück wirklich unverzichtbar? Studien zeigen, dass es auf den individuellen Lebensstil ankommt.

    Wer morgens Sport treibt oder körperlich arbeitet, profitiert von einem nahrhaften Frühstück. Andere fühlen sich auch ohne Frühstück leistungsfähig. Besonders beim Intervallfasten wird auf das Frühstück verzichtet – mit positiven Effekten.

    Es gibt keine pauschale Regel für alle. Wichtiger ist, auf den eigenen Körper zu hören und zu essen, wenn man wirklich Hunger hat.

    Wann Frühstück wichtig ist:

    • bei sportlicher Aktivität am Morgen
    • bei Neigung zu Unterzucker
    • für Kinder und Jugendliche im Wachstum
    • bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen

    Mythos 4: Natürlich = gesund

    Viele Verbraucher greifen zu Produkten mit dem Label „natürlich“, im Glauben, sie seien automatisch gesund. Doch der Begriff ist rechtlich nicht streng geregelt und wird oft als Marketingtrick verwendet.

    Zudem können auch natürliche Lebensmittel ungesund sein, etwa wegen hohem Zuckergehalt oder allergenem Potenzial. Nicht alles, was „natürlich“ ist, ist automatisch gut für die Gesundheit.

    Entscheidend ist die Zutatenliste: Produkte mit wenigen, unverarbeiteten Inhaltsstoffen sind oft die bessere Wahl – unabhängig von Werbeslogans.

    Trügerisch „natürlich“:

    • Zucker – natürlich, aber in großen Mengen schädlich
    • Hausgemachte Wurst – oft stark gesalzen
    • Frisch gepresster Saft – enthält viel Fruchtzucker, wie Limonade

    Mythos 5: Superfoods sind wahre Wundermittel

    Chiasamen, Goji-Beeren, Spirulina, Kurkuma – Superfoods sind in aller Munde. Zwar enthalten viele dieser Produkte wertvolle Nährstoffe, aber ihr Ruf als Gesundheitswunder ist übertrieben.

    Ein einzelnes Lebensmittel macht keine gesunde Ernährung. Wenn die Gesamtbilanz nicht stimmt, hilft auch kein Superfood.

    Zudem sind viele dieser Produkte teuer. Dabei gibt es regionale Alternativen mit ähnlichem Nährwert – meist günstiger und umweltfreundlicher.

    Alternativen zu teuren Superfoods:

    • Leinsamen statt Chia
    • Schwarze Johannisbeeren statt Goji
    • Sauerkraut statt probiotische Kapseln

    Mythos 6: Detox-Diäten entgiften den Körper

    Detox ist ein großer Trend – mit Tees, Säften oder Pulver soll der Körper „gereinigt“ werden. Doch medizinisch betrachtet ist das Unsinn.

    Unser Körper verfügt über eigene Entgiftungsorgane: Leber, Nieren, Darm, Haut. Diese arbeiten zuverlässig – sofern sie gesund sind. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass Detox-Diäten zusätzliche Wirkung zeigen.

    Im Gegenteil: Einseitige Kuren können zu Nährstoffmangel und Energiemangel führen. Besser ist eine dauerhafte, ausgewogene Ernährung.

    Was dem Körper wirklich hilft:

    • Ausreichend Wasser trinken
    • Ballaststoffreiche Kost
    • Verzicht auf Alkohol und Nikotin
    • Regelmäßige Bewegung

    Mythos 7: Essen nach 18 Uhr macht dick

    Die Regel „nichts mehr nach 18 Uhr essen“ ist weit verbreitet. Doch entscheidend ist nicht die Uhrzeit, sondern die Gesamtkalorienmenge und was man isst.

    Wer spät arbeitet oder trainiert, kann auch später essen – wichtig ist ein Abstand von 2–3 Stunden zum Schlafengehen. Der Stoffwechsel schläft nicht, nur weil es Abend ist.

    Schwere, fettige Mahlzeiten am Abend können den Schlaf stören, aber ein leichter Snack ist in Ordnung.

    Wann spätes Essen problematisch ist:

    • bei Magenbeschwerden
    • bei Schlaflosigkeit
    • bei Diabetes oder Insulinresistenz

    Mythos 8: Jeder muss 2 Liter Wasser pro Tag trinken

    Der bekannte Tipp, täglich 2 Liter Wasser zu trinken, ist zu allgemein. Der Wasserbedarf hängt vom Gewicht, der Temperatur, Bewegung und individuellen Faktoren ab.

    Durst ist ein verlässliches Signal des Körpers. Zu viel Wasser kann ebenfalls schädlich sein, z. B. bei Nierenproblemen oder Herzkrankheiten.

    Auch über Nahrung nehmen wir Flüssigkeit auf – zum Beispiel durch Obst, Gemüse oder Suppen.

    So erkennt man gute Flüssigkeitsversorgung:

    • Hellgelber Urin
    • Keine Kopfschmerzen oder trockene Haut
    • Ausreichende Energie über den Tag

    Gesunde Ernährung ist keine Frage strenger Regeln oder Verbote. Sie basiert auf Ausgewogenheit, Vielfalt und individuellem Maß. Wer Mythen erkennt und kritisch hinterfragt, kann langfristig gesündere Entscheidungen treffen. Ernährung ist kein Dogma – sondern ein Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

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