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    Welche Zimmerpflanzen können Allergien auslösen: Diese Pflanzen gehören nicht ins Haus

    3 August 2025Lesedauer: 5 Minuten
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    Diese Zimmerpflanzen können allergische Reaktionen auslösen. Erfahre, welche Pflanzen für Allergiker ungeeignet sind und welche Alternativen es gibt.
    Diese Zimmerpflanzen können allergische Reaktionen auslösen. Erfahre, welche Pflanzen für Allergiker ungeeignet sind und welche Alternativen es gibt.
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    Zimmerpflanzen verschönern nicht nur den Wohnraum, sondern sorgen auch für frische Luft und ein angenehmes Ambiente. Doch nicht jeder weiß, dass manche beliebte Pflanzen eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Wie die Redaktion von Imowell.de berichtet, verbergen sich Allergene oft in scheinbar harmlosen Pflanzen. In diesem Artikel erfährst du, welche Zimmerpflanzen für Allergiker problematisch sind und besser nicht im Haus stehen sollten.

    Warum Zimmerpflanzen Allergien auslösen können

    Nicht alle Pflanzen sind für den Innenraum gleichermaßen geeignet, selbst wenn sie dekorativ aussehen. Einige von ihnen geben Pollen, ätherische Öle oder andere reizende Substanzen ab, die allergische Reaktionen hervorrufen können. Besonders empfindlich reagieren Kinder, ältere Menschen und Personen mit Asthma oder Atemwegserkrankungen.

    Die Symptome treten nicht immer sofort auf. Manchmal entwickeln sich Reaktionen erst nach Tagen oder Wochen. Typisch sind Schnupfen, Niesen, tränende Augen, Hautausschläge oder gar Asthmaanfälle. Auch Schimmel in der Erde — häufig durch zu viel Gießen verursacht — kann allergieauslösend sein.

    Darüber hinaus setzen manche Pflanzen nachts Gase oder reizende Stoffe frei, was in schlecht belüfteten Räumen zu verstärkten Beschwerden führen kann. Selbst eigentlich unbedenkliche Pflanzen können problematisch werden, wenn sie falsch gepflegt werden.

    Einblatt (Spathiphyllum) – schöne Pflanze mit Nebenwirkungen

    Das Einblatt zählt zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Seine weißen Blüten und glänzenden Blätter machen es zu einem echten Hingucker.

    Doch das Einblatt kann für empfindliche Personen problematisch sein. Es setzt Stoffe frei, die bei Allergikern Reizungen der Schleimhäute verursachen können. Schon bei Hautkontakt mit den Blättern kann es zu Juckreiz oder Rötungen kommen.

    In Schlafzimmern oder Kinderzimmern ist das Einblatt besonders ungeeignet. In geschlossenen Räumen steigt das Risiko allergischer Reaktionen deutlich an, vor allem während der Blütezeit.

    Allergische Reaktionen auf Spathiphyllum erkennen

    Typische Symptome sind verstopfte Nase, Kopfschmerzen, tränende Augen oder Hautausschläge. In schweren Fällen kann es zu Atemnot kommen. Treten diese Symptome nach dem Kauf einer Pflanze auf, sollte sie aus dem Raum entfernt und ein Arzt aufgesucht werden.

    Ficus – der „stille“ Allergenverursacher

    Der Ficus ist ein Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Er gilt als pflegeleicht und luftreinigend. Doch viele wissen nicht, dass er allergieauslösend wirken kann.

    Der Milchsaft, der bei Verletzungen austritt, enthält Latex und kann bei empfindlichen Personen heftige Reaktionen hervorrufen. Außerdem zieht der Ficus Staub an, was zusätzliche Probleme verursachen kann.

    Wird der Kontakt nicht reduziert, kann es zur Sensibilisierung kommen – einer übermäßigen Reaktion des Körpers auf den Allergen. Besonders gefährlich ist das für Menschen mit chronischem Schnupfen oder Asthma.

    Wann du den Ficus besser entfernen solltest

    Treten nach Kontakt Husten, Juckreiz im Hals oder Hautreaktionen auf, ist es ratsam, die Pflanze aus der Wohnung zu entfernen. Eine chronische Allergie kann sich sonst entwickeln.

    Geranie – intensiver Duft, starke Reaktionen

    Geranien sind bekannt für ihren markanten Duft, der durch die Freisetzung ätherischer Öle entsteht. Diese Öle sind nicht für jeden verträglich.

    Besonders Menschen mit empfindlichen Atemwegen klagen über Kopfschmerzen, Übelkeit oder Reizungen im Rachenraum. Während der Blütezeit nimmt die Abgabe der Duftstoffe zu, was die Beschwerden noch verstärken kann.

    Kinder mit Hautproblemen oder Atemwegserkrankungen sollten nicht in der Nähe von Geranien leben. Die Risiken überwiegen hier die dekorative Wirkung.

    Was ist eine gute Alternative zur Geranie?

    Pflanzen wie Grünlilie (Chlorophytum), Bogenhanf (Sansevieria) oder Korbmarante (Calathea) sind unauffälliger, duftneutral und deutlich verträglicher.

    Orchideen – Schönheit mit allergischem Risiko

    Orchideen stehen für Eleganz und Ästhetik. Doch sie können versteckte Risiken bergen – besonders während der Blüte.

    Dann nämlich setzen sie flüchtige Stoffe frei, die bei manchen Menschen Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel auslösen. Auch individuelle Unverträglichkeiten sind möglich.

    Orchideen im Schlafzimmer sind besonders problematisch, da sie über Nacht reizende Stoffe abgeben können. Selbst Menschen ohne bekannte Allergien berichten mitunter über Beschwerden.

    Wie du das Risiko durch Orchideen minimieren kannst

    Stelle die Pflanze nicht zu nah ans Bett oder an Arbeitsplätze. Achte auf regelmäßige Belüftung und vermeide stehendes Wasser im Topf. Bei Unwohlsein empfiehlt sich, die Pflanze zu entfernen.

    Azalee – gefährliche Schönheit

    Azaleen beeindrucken mit ihren farbenfrohen Blüten. Doch sie zählen zu den giftigsten Zimmerpflanzen und sind für Allergiker besonders gefährlich.

    Sowohl Blätter als auch Stängel enthalten toxische Substanzen. Bei Hautkontakt kann es zu Juckreiz, Rötungen oder Ausschlägen kommen. Noch gefährlicher ist es, wenn ein Kind oder Haustier versehentlich daran knabbert.

    Symptome einer Azaleen-Allergie

    Reaktionen reichen von tränenden Augen über Husten bis hin zu Ausschlägen. In extremen Fällen kann es sogar zu einem anaphylaktischen Schock kommen.

    Dieffenbachie – attraktive Pflanze mit hohem Risiko

    Dieffenbachien sind durch ihre großen, gemusterten Blätter beliebt. Doch sie enthalten besonders aggressive Reizstoffe im Pflanzensaft.

    Beim Schneiden oder Beschädigen der Blätter tritt eine Flüssigkeit aus, die Haut und Schleimhäute reizt. Schon der Kontakt kann zu Rötungen und Brennen führen. Das Einatmen von Dämpfen oder der Verzehr durch Kinder oder Tiere kann schwere Folgen haben.

    Sicherheitstipps bei vorhandener Dieffenbachie

    Trage beim Umtopfen oder Schneiden immer Handschuhe. Stelle die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Tritt eine Reaktion auf, sollte die Pflanze entfernt werden.

    Schimmel in der Blumenerde – oft unterschätzt

    Nicht nur Pflanzen selbst, sondern auch deren Erde kann Allergien verursachen. Vor allem bei feuchtem, warmem Klima und schlechter Belüftung bildet sich schnell Schimmel.

    Die Sporen verbreiten sich über die Luft und gelangen in die Atemwege. Sie können Bronchialreizungen, Schnupfen und Kopfschmerzen auslösen. Eine regelmäßige Kontrolle der Erde ist deshalb unerlässlich

    Zimmerpflanzen sind ein Gewinn für jede Wohnung – wenn sie gesundheitlich unbedenklich sind. Pflanzen wie Spathiphyllum, Ficus, Geranie, Orchidee, Azalee oder Dieffenbachie sehen schön aus, können aber für Allergiker problematisch sein. Beobachte Reaktionen genau und entscheide dich im Zweifel für unbedenkliche Alternativen

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