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    Startseite » Übermäßiges Schwitzen: individuelle Besonderheit oder Warnsignal des Körpers?
    Gesundheit

    Übermäßiges Schwitzen: individuelle Besonderheit oder Warnsignal des Körpers?

    6 Juni 2025Lesedauer: 6 Minuten
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    Übermäßiges Schwitzen kann eine individuelle Besonderheit oder ein Krankheitssymptom sein. Ursachen, Formen und Lösungen im Überblick.
    Übermäßiges Schwitzen kann eine individuelle Besonderheit oder ein Krankheitssymptom sein. Ursachen, Formen und Lösungen im Überblick.
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    Wie die Redaktion von Imowell.de betont, ist das Schwitzen ein natürlicher Prozess der Thermoregulation, der hilft, die Körpertemperatur im Gleichgewicht zu halten. Steigt die Temperatur, aktivieren sich die Schweißdrüsen, um die Haut zu kühlen. Doch bei manchen Menschen treten starke Schweißausbrüche auch ohne körperliche Anstrengung oder Hitze auf – selbst im Ruhezustand. Dies wird als Hyperhidrose bezeichnet.

    Das Schwitzen kann lokal begrenzt sein – etwa an den Händen, Füßen oder Achselhöhlen – oder den gesamten Körper betreffen. Für einige Menschen ist es eine normale Reaktion auf Stress oder Bewegung, für andere ein chronisches Problem. Wenn die Hände ständig feucht sind, Kleidung schnell durchnässt wird und Deodorants versagen, sollte man die Ursache hinterfragen.

    Die Medizin unterscheidet zwischen physiologischen und pathologischen Formen des Schwitzens. Die erste Form ist harmlos und durch äußere Faktoren bedingt, während die zweite auf innere Störungen im Körper hinweist. Diese Unterscheidung ist essenziell für die richtige Diagnose und Behandlung.

    Ursachen für starkes Schwitzen: zwischen Biologie und Krankheit

    Der menschliche Körper ist komplex, und Schweißdrüsen reagieren auf viele Reize – nicht nur auf Wärme, sondern auch auf Emotionen, Hormonveränderungen und Erkrankungen. Die Ursachen von Hyperhidrose reichen von harmlosen bis hin zu krankhaften Auslösern. Eine klare Abgrenzung ist dabei entscheidend.

    Zu den physiologischen Ursachen gehören genetische Veranlagungen. Wenn Eltern oder Geschwister ebenfalls unter starkem Schwitzen leiden, kann das erblich bedingt sein. Auch Jugendliche, Schwangere oder Menschen mit hohem Aktivitätslevel schwitzen oftmals stärker.

    Andererseits kann übermäßiges Schwitzen auch auf Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, Tuberkulose oder Krebs hinweisen. Auch Medikamente oder psychische Störungen wie Angstzustände können Auslöser sein. Achten Sie dabei auch auf Begleitsymptome wie Gewichtsverlust, Herzklopfen oder Erschöpfung.

    Emotionale Belastung und Stress

    Eine der häufigsten Ursachen für starkes Schwitzen ist psychischer Stress. Bei Angst oder Nervosität aktiviert der Körper das sympathische Nervensystem, was zu verstärktem Schwitzen führt – besonders an Händen, Stirn oder Rücken.

    Charakteristisch ist, dass dieser Schweiß anders riecht: Er ist dickflüssiger, oxidiert schneller und hat einen stechenden Geruch. Menschen mit sozialer Phobie oder Panikattacken kennen dieses Phänomen gut.

    Hormonelle Veränderungen

    Hormone haben direkten Einfluss auf die Schweißproduktion. Deshalb tritt Hyperhidrose häufig während der Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre auf. Besonders Frauen berichten in diesen Phasen von nächtlichen Schweißausbrüchen.

    Auch hormonelle Störungen wie Hyperthyreose oder Probleme mit der Hypophyse können plötzliche Schweißausbrüche verursachen. Diese treten meist unabhängig von äußerer Temperatur auf.

    Formen der Hyperhidrose: lokal und generalisiert

    Medizinisch wird zwischen primärer (idiopathischer) und sekundärer Hyperhidrose unterschieden. Außerdem unterscheidet man zwischen lokalisierter und generalisierter Hyperhidrose. Diese Einteilung ist wichtig für die Wahl der Therapie.

    Primäre Hyperhidrose zeigt sich meist lokal – an Händen, Füßen oder Achseln – und tritt oft schon im Jugendalter auf. Sie ist nicht mit anderen Erkrankungen verbunden.

    Sekundäre Hyperhidrose hingegen entsteht als Folge von Krankheiten oder Medikamenten. Sie betrifft oft den ganzen Körper und entwickelt sich meist plötzlich. Hier ist eine genaue ärztliche Abklärung notwendig.

    Hand- und Fußhyperhidrose

    Eine der häufigsten Formen ist die palmoplantare Hyperhidrose – Schwitzen an Händen und Füßen. Sie führt zu sozialem Unbehagen und kalten, feuchten Händen. Betroffene meiden oft Körperkontakt.

    Diese Form bleibt ohne Therapie meist lebenslang bestehen. Behandlungsoptionen reichen von Antitranspirantien über Botulinum-Injektionen bis zu chirurgischen Eingriffen.

    Achselnässe

    Übermäßiges Schwitzen in den Achselhöhlen ist nicht nur unangenehm, sondern oft sozial belastend. Kleidung wird schnell nass, was viele zu häufigem Umziehen zwingt.

    Moderne Therapien wie Laser, Botox oder die chirurgische Entfernung von Schweißdrüsen bieten heute gute Erfolgschancen. Zuvor müssen jedoch hormonelle oder infektiöse Ursachen ausgeschlossen werden.

    Wie erkennt man eine krankhafte Form?

    Es ist nicht einfach, zwischen einer natürlichen Veranlagung und einer krankhaften Form zu unterscheiden. Wenn man seit der Kindheit stark schwitzt, vor allem bei Wärme oder Bewegung, ist es meist eine individuelle Besonderheit. Wird das Schwitzen aber plötzlich stärker oder tritt in der Nacht auf, sollte man ärztlichen Rat einholen.

    Auffällig ist auch die Körperregion: Schwitzen am Rücken, Bauch oder an den Oberschenkeln kann auf innere Erkrankungen hinweisen. Wichtig ist zudem, ob andere Symptome wie Fieber, Gewichtsverlust oder Herzrasen hinzukommen.

    Auch das psychische Wohlbefinden spielt eine Rolle: Wer unter seiner Schweißproduktion leidet, sich isoliert oder sein Verhalten ändert, sollte therapeutische Hilfe in Erwägung ziehen.

    Diagnostik: Was untersucht der Arzt?

    Zunächst erfolgt eine gründliche Anamnese. Der Arzt stellt Fragen zu Beginn, Häufigkeit, Auslösern und Lokalisation des Schwitzens. Danach folgt eine körperliche Untersuchung.

    Je nach Verdacht werden Blutuntersuchungen (z. B. auf Schilddrüsenwerte, Blutzucker), bildgebende Verfahren oder ein Schweißtest (Jod-Stärke-Test) durchgeführt. Letzterer zeigt genau, wo das Schwitzen auftritt.

    Falls psychische Ursachen vermutet werden, kann ein Gespräch mit einem Psychologen oder Psychiater sinnvoll sein. Auch eine neurologische Abklärung kann in bestimmten Fällen notwendig sein.

    Behandlungsmöglichkeiten: von Antitranspirantien bis Chirurgie

    Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Bei sekundärer Hyperhidrose muss die Grunderkrankung behandelt werden. Primäre Formen lassen sich symptomatisch behandeln – mit lokalen Mitteln oder systemischen Verfahren.

    Im Anfangsstadium helfen meist Antitranspirantien mit Aluminiumchlorid. Sie blockieren die Schweißdrüsen mechanisch. Bei stärkeren Formen kommen Botox-Injektionen, Iontophorese oder Laserbehandlungen zum Einsatz.

    Medikamente

    Es gibt Medikamente, die das vegetative Nervensystem beeinflussen und so das Schwitzen reduzieren. Allerdings sind sie nicht nebenwirkungsfrei – Mundtrockenheit und Müdigkeit treten häufig auf.

    Auch Psychopharmaka (z. B. bei Angststörungen) können helfen. Ihre Einnahme sollte aber stets unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da Wechselwirkungen möglich sind.

    Hausmittel und Alltagstipps

    Viele Betroffene greifen zu Hausmitteln wie Salbeitee, Eichenrinde oder Kamillenbädern. Diese wirken leicht antibakteriell und trocknend.

    Alltagsverhalten ist entscheidend: atmungsaktive Kleidung, regelmäßiges Duschen, gesunde Ernährung und Stressvermeidung können die Symptome lindern. Auch das Meiden scharfer Speisen, Alkohol und Nikotin ist empfehlenswert.

    Prävention und Lebensstil

    Der Alltag mit Hyperhidrose erfordert Achtsamkeit. Wichtig sind tägliche Körperpflege, Wechselkleidung und geeignete Schuhe. Fuß- oder Handdesinfektion kann Geruchsbildung verhindern.

    Tragen Sie Baumwollkleidung und meiden Sie synthetische Stoffe. Diese verstärken das Schwitzen und verhindern Luftzirkulation.

    Die Ernährung sollte ausgewogen sein, mit viel Magnesium und Vitamin B. Übergewicht vermeiden, da es die Schweißproduktion verstärken kann.

    Wann ist ein Arztbesuch notwendig?

    Wenn das Schwitzen plötzlich beginnt, sich verschlimmert oder mit anderen Symptomen einhergeht – wie Fieber, nächtliche Schweißausbrüche oder Abgeschlagenheit – ist ärztlicher Rat unerlässlich.

    Auch wer psychisch unter dem Schwitzen leidet oder Einschränkungen im Alltag verspürt, sollte professionelle Hilfe suchen. Viele scheuen sich, darüber zu sprechen, obwohl es wirksame Therapien gibt.

    Hyperhidrose ist behandelbar – wichtig ist der erste Schritt.

    Übermäßiges Schwitzen kann sowohl harmlos als auch ein Warnzeichen sein. Wer seine Symptome beobachtet, frühzeitig zum Arzt geht und gezielt behandelt, kann seine Lebensqualität deutlich verbessern.

    Zögern Sie nicht, aktiv zu werden. Die moderne Medizin bietet zahlreiche Lösungen – von konservativen bis operativen Methoden. Und das Wichtigste: Sie sind mit Ihrem Problem nicht allein.

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