Menu schliessen
ImoWell Nachrichten
    Kategorien
    • Gesundheit
    • Nachrichten
    • Sport
    • Technologie
    • Tourismus
    • Verschiedenes
    Das ist interessant

    Ärzte nennen 7 gefährliche Symptome bei Hitze

    20 Juni 2026

    Angina im Sommer: Wie man sie behandelt und woher sie kommen kann

    12 Juni 2025

    Blauen Fleck schnell entfernen: Bewährte Methoden zur Behandlung von Hämatomen

    22 Juli 2025
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    ImoWell Nachrichten
    Montag, Juni 29
    • Imowell.de
    • Nachrichten

      Elisa setzt auf 5G und digitale Dienste: Unternehmen stellt langfristige Wachstumsstrategie vor

      28 Juni 2026

      Tankrabatt in Deutschland endet: Autofahrer sollten noch vor Juli tanken

      28 Juni 2026

      Kurkuma-Rückruf in Deutschland wegen verbotenem Pestizid

      27 Juni 2026

      Polizeieinsatz im Freibad: 4000 Besucher mussten das Gelände verlassen

      26 Juni 2026

      Bundesweite Störung legt den Bahnverkehr in Deutschland lahm

      24 Juni 2026
    • Gesundheit

      Warum die Hitzewelle in Deutschland die Strompreise steigen lässt und welche Unternehmen besonders betroffen sind

      27 Juni 2026

      Frankreich bestätigt ersten Ebola-Fall

      24 Juni 2026

      Anzeichen einer Hormonstörung bei Frauen: So erkennen Sie das Problem rechtzeitig

      22 Juni 2026

      Glucosamin mit Verschlechterung des Verlaufs der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht

      22 Juni 2026

      Wie Hitze Blutdruck und Herz beeinflusst: Risiken und Schutzmaßnahmen

      21 Juni 2026
    • Technologie

      Porsche könnte die Produktion des Cayenne von Bratislava nach Leipzig verlagern

      28 Juni 2026

      GTA 6 startet Vorbestellungen: Offizieller Preis bekannt gegeben

      24 Juni 2026

      ADAC testet Ganzjahresreifen: Die Hälfte der Modelle besteht den Test nicht

      23 Juni 2026

      Renault Megane E-Tech 2026: Neue Batterie, mehr Reichweite und schnelleres Laden

      22 Juni 2026

      GTA VI startet Vorbestellungen: Rockstar nennt den Termin

      19 Juni 2026
    • Sport

      Deutschland – Ecuador: Wo läuft die Online-Übertragung? Spielvorschau und Wettquoten

      25 Juni 2026

      Frankreich und Irak stellen Rekord auf: WM-Spiel dauert fast vier Stunden

      23 Juni 2026

      Messi erzielt ersten WM-Hattrick und stellt Klose-Rekord ein

      17 Juni 2026

      Real gibt Bemühungen um Olise trotz klarer Bayern-Haltung nicht auf

      16 Juni 2026

      Oscar Onley stürzt vor der Tour de France schwer und muss Rennen aufgeben

      13 Juni 2026
    • Verschiedenes

      Badeseen Berlin 2026: Diese Strände sind geöffnet

      28 Juni 2026

      Was tun bei Briefkasten beschriften: praktische Checkliste für Deutschland

      28 Juni 2026

      Erdbeermond 2026: Vollmond im Juni – Termin und Bedeutung

      27 Juni 2026

      Mondkalender für Juli 2026: Mondphasen und günstige Tage

      26 Juni 2026

      Neues Foto von Prinzessin Alexia sorgt für Begeisterung

      26 Juni 2026
    ImoWell Nachrichten
    Startseite»Nachrichten»Gefälschte DHL-Benachrichtigungen in Briefkästen
    Nachrichten

    Gefälschte DHL-Benachrichtigungen in Briefkästen

    In Deutschland kursieren gefälschte DHL-Benachrichtigungen mit QR-Codes. Betrüger locken Nutzer auf Fake-Seiten und stehlen persönliche Daten.
    17 Dezember 2025Lesedauer: 5 MinutenKarl HartmannKarl Hartmann
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    In Deutschland kursieren gefälschte DHL-Benachrichtigungen mit QR-Codes. Betrüger locken Nutzer auf Fake-Seiten und stehlen persönliche Daten.
    In Deutschland kursieren gefälschte DHL-Benachrichtigungen mit QR-Codes. Betrüger locken Nutzer auf Fake-Seiten und stehlen persönliche Daten.
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail Telegram WhatsApp

    In der Vorweihnachtszeit finden immer mehr Menschen in Deutschland vermeintliche Zustellbenachrichtigungen von DHL in ihren Briefkästen. Auf den ersten Blick wirken diese Zettel vertraut und unauffällig. Sie informieren über eine angeblich fehlgeschlagene Paketzustellung. Auffällig ist jedoch ein aufgedruckter QR-Code, über den Empfänger eine erneute Zustellung veranlassen sollen. Genau dieser Code ist der zentrale Bestandteil der Betrugsmasche. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf schwaebische.

    So funktioniert der QR-Code-Betrug

    Die Täter kleben die gefälschten Benachrichtigungen direkt an Briefkästen, um Vertrauen zu erwecken. Wer den QR-Code scannt, wird nicht auf die offizielle DHL-Webseite weitergeleitet, sondern auf eine täuschend echt gestaltete Fälschung. Das Design orientiert sich am Original und wirkt auf den ersten Blick seriös. Auf der Seite werden persönliche Daten, Adressen oder Zahlungsinformationen abgefragt. Wer diese Angaben macht, riskiert Identitätsdiebstahl oder finanziellen Schaden.

    Zunehmende Betrugsfälle und Stellungnahme von DHL

    DHL bestätigt einen deutlichen Anstieg solcher Betrugsversuche. Unternehmenssprecher Jens-Uwe Hogardt erklärt, dass Kriminelle verstärkt auf sogenanntes „Quishing“ setzen – Phishing mithilfe von QR-Codes. Die Methode sei zwar nicht neu, werde aber immer professioneller umgesetzt. Zusätzlich nutzen Betrüger weiterhin gefälschte E-Mails, SMS und Social-Media-Nachrichten, um an sensible Daten zu gelangen.

    Woran man echte DHL-Nachrichten erkennt

    DHL weist darauf hin, dass offizielle E-Mails ausschließlich von Adressen mit den Endungen @dhl.com, @dpdhl.com oder @dhl.de versendet werden. Nachrichten von kostenlosen E-Mail-Diensten wie Gmail oder Yahoo sind nicht authentisch. Auch die Webadressen sollten genau geprüft werden: Seriöse DHL-Links beginnen immer mit https://dhl.com oder https://dpdhl.com. In betrügerischen SMS finden sich häufig verkürzte Links oder anonyme Absender mit ausländischen Vorwahlen.

    Gefälschte Profile in sozialen Netzwerken

    Auch in sozialen Netzwerken nimmt der Betrug zu. Auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder WhatsApp tauchen immer häufiger gefälschte DHL-Accounts auf. Fehlende Verifizierungszeichen, zweifelhafte Gewinnspiele oder neu angelegte Profile gelten als Warnsignale. DHL betont, dass das Unternehmen Kunden niemals über soziale Netzwerke oder SMS zur Eingabe persönlicher Daten oder zu Zahlungen auffordert.

    Betrug mit DHL-Versandetiketten

    Neben falschen Zustellbenachrichtigungen nutzen Betrüger Online-Marktplätze, um gefälschte oder angeblich ungenutzte DHL-Versandetiketten zu verkaufen. Der Weiterverkauf solcher Etiketten ist untersagt, da sie personalisiert sind. Angebote für „leere“ Versandetiketten sind grundsätzlich betrügerisch. Selbst bei physischen Marken ist es für Käufer schwierig, Originale von Fälschungen zu unterscheiden. DHL warnt, dass Sendungen mit gefälschten Etiketten an den Absender zurückgeschickt werden. Für die Rücksendung fällt eine Gebühr von 20 Euro an.

    Vorgehen bei Verdacht auf Betrug

    DHL rät dringend davon ab, verdächtige Links anzuklicken oder unbekannte QR-Codes zu scannen. Stattdessen sollten Absender und Webadressen sorgfältig geprüft werden. Wer den Verdacht hat, bereits Daten weitergegeben zu haben, sollte umgehend seine Passwörter ändern. Verdächtige Fälle können direkt an die DHL-Phishing-Adresse phishing@dhl.com gemeldet werden. Grundsätzlich gilt: Anfragen nach persönlichen Daten oder Zahlungen außerhalb der offiziellen DHL-Kanäle sollten immer misstrauisch machen.In der Vorweihnachtszeit finden immer mehr Menschen in Deutschland vermeintliche Zustellbenachrichtigungen von DHL in ihren Briefkästen. Auf den ersten Blick wirken diese Zettel vertraut und unauffällig. Sie informieren über eine angeblich fehlgeschlagene Paketzustellung. Auffällig ist jedoch ein aufgedruckter QR-Code, über den Empfänger eine erneute Zustellung veranlassen sollen. Genau dieser Code ist der zentrale Bestandteil der Betrugsmasche.

    So funktioniert der QR-Code-Betrug

    Die Täter kleben die gefälschten Benachrichtigungen direkt an Briefkästen, um Vertrauen zu erwecken. Wer den QR-Code scannt, wird nicht auf die offizielle DHL-Webseite weitergeleitet, sondern auf eine täuschend echt gestaltete Fälschung. Das Design orientiert sich am Original und wirkt auf den ersten Blick seriös. Auf der Seite werden persönliche Daten, Adressen oder Zahlungsinformationen abgefragt. Wer diese Angaben macht, riskiert Identitätsdiebstahl oder finanziellen Schaden.

    Zunehmende Betrugsfälle und Stellungnahme von DHL

    DHL bestätigt einen deutlichen Anstieg solcher Betrugsversuche. Unternehmenssprecher Jens-Uwe Hogardt erklärt, dass Kriminelle verstärkt auf sogenanntes „Quishing“ setzen – Phishing mithilfe von QR-Codes. Die Methode sei zwar nicht neu, werde aber immer professioneller umgesetzt. Zusätzlich nutzen Betrüger weiterhin gefälschte E-Mails, SMS und Social-Media-Nachrichten, um an sensible Daten zu gelangen.

    Woran man echte DHL-Nachrichten erkennt

    DHL weist darauf hin, dass offizielle E-Mails ausschließlich von Adressen mit den Endungen @dhl.com, @dpdhl.com oder @dhl.de versendet werden. Nachrichten von kostenlosen E-Mail-Diensten wie Gmail oder Yahoo sind nicht authentisch. Auch die Webadressen sollten genau geprüft werden: Seriöse DHL-Links beginnen immer mit https://dhl.com oder https://dpdhl.com. In betrügerischen SMS finden sich häufig verkürzte Links oder anonyme Absender mit ausländischen Vorwahlen.

    Gefälschte Profile in sozialen Netzwerken

    Auch in sozialen Netzwerken nimmt der Betrug zu. Auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder WhatsApp tauchen immer häufiger gefälschte DHL-Accounts auf. Fehlende Verifizierungszeichen, zweifelhafte Gewinnspiele oder neu angelegte Profile gelten als Warnsignale. DHL betont, dass das Unternehmen Kunden niemals über soziale Netzwerke oder SMS zur Eingabe persönlicher Daten oder zu Zahlungen auffordert.

    Betrug mit DHL-Versandetiketten

    Neben falschen Zustellbenachrichtigungen nutzen Betrüger Online-Marktplätze, um gefälschte oder angeblich ungenutzte DHL-Versandetiketten zu verkaufen. Der Weiterverkauf solcher Etiketten ist untersagt, da sie personalisiert sind. Angebote für „leere“ Versandetiketten sind grundsätzlich betrügerisch. Selbst bei physischen Marken ist es für Käufer schwierig, Originale von Fälschungen zu unterscheiden. DHL warnt, dass Sendungen mit gefälschten Etiketten an den Absender zurückgeschickt werden. Für die Rücksendung fällt eine Gebühr von 20 Euro an.

    Vorgehen bei Verdacht auf Betrug

    DHL rät dringend davon ab, verdächtige Links anzuklicken oder unbekannte QR-Codes zu scannen. Stattdessen sollten Absender und Webadressen sorgfältig geprüft werden. Wer den Verdacht hat, bereits Daten weitergegeben zu haben, sollte umgehend seine Passwörter ändern. Verdächtige Fälle können direkt an die DHL-Phishing-Adresse phishing@dhl.com gemeldet werden. Grundsätzlich gilt: Anfragen nach persönlichen Daten oder Zahlungen außerhalb der offiziellen DHL-Kanäle sollten immer misstrauisch machen.

    Betrug DHL Pakete Phishing QR-Code
    Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Karl Hartmann

    Empfohlene Beiträge

    Nachrichten

    Elisa setzt auf 5G und digitale Dienste: Unternehmen stellt langfristige Wachstumsstrategie vor

    28 Juni 2026
    Nachrichten

    Tankrabatt in Deutschland endet: Autofahrer sollten noch vor Juli tanken

    28 Juni 2026
    Nachrichten

    Kurkuma-Rückruf in Deutschland wegen verbotenem Pestizid

    27 Juni 2026
    Nachrichten

    Polizeieinsatz im Freibad: 4000 Besucher mussten das Gelände verlassen

    26 Juni 2026
    Nachrichten

    Bundesweite Störung legt den Bahnverkehr in Deutschland lahm

    24 Juni 2026
    Nachrichten

    Italien erlebt die stärkste Hitzewelle seit über 20 Jahren: Stromausfälle, Wassermangel und überlastete Krankenhäuser

    24 Juni 2026
    Auswahl des Herausgebers

    Badeseen Berlin 2026: Diese Strände sind geöffnet

    28 Juni 2026

    Was tun bei Briefkasten beschriften: praktische Checkliste für Deutschland

    28 Juni 2026

    Elisa setzt auf 5G und digitale Dienste: Unternehmen stellt langfristige Wachstumsstrategie vor

    28 Juni 2026

    Porsche könnte die Produktion des Cayenne von Bratislava nach Leipzig verlagern

    28 Juni 2026

    Tankrabatt in Deutschland endet: Autofahrer sollten noch vor Juli tanken

    28 Juni 2026
    Facebook X (Twitter) Pinterest Vimeo WhatsApp TikTok Instagram
    © 2026 Imowell.de. Alle Rechte sind geschützt.
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um zu stornieren.