Im Jahr 2025 entwickelte sich das Horror-Genre zu einer der auffälligsten Strömungen im internationalen Kino. Im Laufe des Jahres erschienen zahlreiche Produktionen, die klassischen Horror mit Elementen gesellschaftlicher Kritik verbanden. Regisseurinnen und Regisseure griffen verstärkt Themen wie Angst, Isolation und Kontrollverlust auf und setzten dabei auf sehr unterschiedliche stilistische Ansätze. Einige Filme konzentrierten sich auf psychologische Spannung, andere auf visuelle Experimente und provokante Bilder. Dadurch rückte das Genre auch für ein Publikum in den Fokus, das sonst kaum Horrorfilme schaut. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf Тrends.
Was HBO Max in Deutschland anbietet
Der Start von HBO Max auf dem deutschen Markt geht mit einem umfangreichen Angebot an US-amerikanischen Serien einher. Dazu zählen sowohl neue Produktionen als auch bekannte Mehrteiler mit mehreren Staffeln. Neben aktuellen Titeln stellt der Dienst komplette Serienklassiker aus früheren Jahren zur Verfügung. Zusätzlich kündigte die Plattform Inhalte an, die in Deutschland produziert werden. Ein Teil dieser lokalen Produktionen soll bereits im kommenden Herbst veröffentlicht werden.
Filme und Sport auf der Plattform
Neben Serien setzt HBO Max auf eine breite Auswahl an Spielfilmen. Der Katalog umfasst Filmklassiker ebenso wie populäre Franchises und aktuelle Produktionen, die als Anwärter auf renommierte Filmpreise gelten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Sportübertragungen, darunter große internationale Wettbewerbe. Für Live-Sportinhalte ist jedoch in einigen Fällen ein zusätzliches Abonnement erforderlich. Dadurch erweitert sich das Angebot, gleichzeitig steigen aber die Kosten für bestimmte Nutzergruppen.
Preise und Abo-Modelle
Der deutsche Streamingmarkt ist stark umkämpft, was sich in der Preisgestaltung von HBO Max widerspiegelt. Das günstigste Abonnement kostet sechs Euro pro Monat und beinhaltet Werbung. Vor dem Start von Filmen oder Serien werden Werbespots gezeigt, während des laufenden Programms folgen weitere Unterbrechungen. Das werbefreie Abo kostet 11,99 Euro im Monat und ermöglicht das Herunterladen von Inhalten zur Offline-Nutzung. Die Premium-Variante für 17 Euro erlaubt gleichzeitiges Streaming auf mehreren Geräten, zudem wurde bereits eine Preiserhöhung für das kommende Jahr angekündigt.
Das Ende von MTV nach Jahrzehnten
Ende 2025 wurde bekannt, dass die Musiksender von MTV nach 44 Jahren eingestellt werden. Als Hauptgründe gelten die wachsende Konkurrenz durch Streamingdienste und soziale Netzwerke. Das klassische Musikfernsehen hat in den vergangenen Jahren deutlich an Publikum verloren, da Inhalte zunehmend online konsumiert werden. Zusätzlich verstärkte der Wettbewerb mit globalen Streamingplattformen den Druck auf das lineare TV-Modell. Die Schließung von MTV markiert damit das Ende einer ganzen Ära des Musikfernsehens.
Streaming und die Zukunft der Filmbranche
Der Aufstieg der Streamingdienste verändert weiterhin die Strukturen der Filmindustrie. Immer mehr Filmschaffende produzieren Inhalte ohne klare Ausrichtung auf den klassischen Kinostart. In der Branche wird über mögliche Übernahmen großer Medienkonzerne diskutiert, die die Dominanz der Streamingplattformen weiter stärken könnten. Millionen von Abonnenten und umfangreiche Rechtekataloge machen solche Unternehmen besonders attraktiv. Gleichzeitig unterliegen derartige Vorhaben der Prüfung durch Wettbewerbsbehörden, was die Prozesse deutlich verzögern kann
