Die Rapperin Nicki Minaj kündigte Einzahlungen von 150.000 bis 300.000 $ zur Aufstockung der Konten ihrer Anhänger an, die Donald Trump unterstützen. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf cnbc.
Am Mittwoch nahm Minaj an einem Gipfeltreffen mit Präsident Donald Trump und dem US-Finanzminister Scott Bessent teil, das der Förderung der „Trump-Konten“ gewidmet war. Diese Konten, auch bekannt als Abschnitt-530A-Konten, sind eine Art individueller Rentenkonten, die auf den Aufbau von Kapital in jungen Jahren abzielen.
„Wenn ich Zugang zu so einem Instrument gehabt hätte, wäre mein Leben anders verlaufen“, sagte Minaj während des Gipfels.
Zuschüsse für Fans und Teilnahmebedingungen
Die ersten Berichte über Minajs Einzahlungen erschienen in der New York Post. Demnach könnten Fans von Minaj, bekannt als „Barbz“, von den Zuschüssen profitieren. Vertreter des Weißen Hauses und Minaj selbst gaben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Kommentare ab.
Nach dem neuen Steuer- und Haushaltsgesetz überweist die Bundesregierung 1.000 $ auf die Investitionskonten jedes Kindes, das zwischen 2025 und 2028 geboren wurde, nachdem die Eltern ihre Kinder bei der Steuererklärung angemeldet haben.
Soziale Posts und Minajs Position
In ihrem Beitrag auf X vom 24. Januar betonte Minaj: „Der wahre Sinn des Prinzips ‚Gutes weitergeben‘. Frühe finanzielle Unterstützung für Kinder verschafft ihnen einen Vorteil im Leben.“
Beteiligung von Unternehmen und zusätzliche Beiträge
Viele Unternehmen, darunter JPMorgan Chase, Bank of America, Intel, Chime, SoFi, Charter Communications, BNY, BlackRock, Investment Company Institute, Robinhood und Charles Schwab, kündigten an, ihren Mitarbeitern Beträge in Höhe des Bundesbeitrags von 1.000 $ zu zahlen.
Zusätzliche Beiträge umfassen eine Spende von 250 $ für Kinder unter 10 Jahren von Dell-Gründer Michael Dell und seiner Frau Susan, insgesamt 6,25 Milliarden $. Weitere Philanthropen planen ähnliche Spenden im Rahmen des „50-Staaten-Projekts“, sagte Bessent.
Laut dem Finanzminister haben bis zum Beginn der Steuersaison 2026 bereits 600.000 Familien Trump-Konten für ihre Kinder eröffnet.
