Wie die Redaktion von Imowell.de berichtet, die regelmäßig referenz- und gesellschaftlich relevante Kalenderübersichten veröffentlicht, bleiben Mondkalender ein gefragtes Instrument für die Planung des Alltags. In Deutschland werden solche Übersichten vor allem pragmatisch genutzt – etwa für Gartenarbeit, Erholungsphasen, Arbeitsorganisation oder zur allgemeinen Orientierung an natürlichen Zyklen.
Nachfolgend finden Sie den Mondkalender für Februar 2026 unter Berücksichtigung astronomischer Daten und der mitteleuropäischen Zeit (MEZ).
Der Februar 2026 zeichnet sich durch eine klar strukturierte Mondabfolge aus: Der Vollmond fällt auf den Monatsanfang, der Neumond auf die Monatsmitte, während die zweite Monatshälfte von einer stetig zunehmenden Mondphase geprägt ist. Dadurch eignet sich der Monat gut für systematische Planung und eine realistische Einschätzung der eigenen Ressourcen
Mondphasen im Februar 2026 (MEZ)
| Mondphase | Datum |
|---|---|
| Zunehmender Mond | 1. Februar |
| Vollmond | 2. Februar, 00:09 Uhr |
| Abnehmender Mond | 3.–16. Februar |
| Neumond | 17. Februar, 14:01 Uhr |
| Zunehmender Mond | 18.–28. Februar |
Alle Zeitangaben beziehen sich auf die mitteleuropäische Zeit und sind für Deutschland gültig.
Detaillierter Mondkalender für Februar 2026
1. Februar 2026
Zunehmender Mond (zweite Phase).
Sichtbarkeit der Mondscheibe: bis zu 100 %.
Mondtage: 14. bis 16:07 Uhr, danach 15. Mondtag.
Der Mond wechselt vom Krebs in den Löwen.
Eine Phase, die sich gut für den Abschluss laufender Aufgaben und die Vorbereitung auf bevorstehende Höhepunkte eignet.
2. Februar 2026
Vollmond um 00:09 Uhr.
Sichtbarkeit: 100 %.
Mondtage: 15. und 16.
Der Mond steht im Zeichen Löwe.
Der Vollmond gilt traditionell als Zeitpunkt maximaler Aktivität und erhöhter Spannung. Aus praktischer Sicht eignet sich dieser Tag eher für Bilanz und Auswertung als für neue Vorhaben.
3.–7. Februar 2026
Beginn der abnehmenden Mondphase.
Die Sichtbarkeit sinkt von 97 % auf etwa 70 %.
Der Mond durchläuft die Zeichen Löwe, Jungfrau und Waage, gegen Ende des Zeitraums den Skorpion.
In Deutschland wird dieser Abschnitt häufig für Ordnung, Budgetanalysen sowie die Anpassung von Zeit- und Arbeitsplänen genutzt.
8.–12. Februar 2026
Letztes Viertel und Übergang zur abschließenden Phase.
Die Sichtbarkeit nimmt bis auf 24 % ab.
Der Mond steht im Skorpion und im Schützen.
Ein sachlicher Zeitraum, um sich von Überflüssigem zu trennen – sowohl im organisatorischen als auch im persönlichen Bereich.
13.–16. Februar 2026
Abschluss des abnehmenden Mondzyklus.
Die Sichtbarkeit sinkt auf 0–1 %.
Der Mond wandert durch Steinbock und Wassermann.
Dies ist eine Phase geringer Belastung. In der deutschen Praxis wird sie häufig mit Erholung, Prävention von Erschöpfung und bewusstem Temporeduzieren verbunden.
17. Februar 2026
Neumond um 14:01 Uhr.
Beginn eines neuen Mondzyklus.
Der Mond wechselt vom Wassermann in die Fische.
Der Neumond gilt als neutraler Ausgangspunkt – geeignet für Zieldefinitionen, jedoch ohne unmittelbaren Handlungsdruck.
18.–23. Februar 2026
Erste Phase des zunehmenden Mondes.
Die Sichtbarkeit steigt von 1 % auf etwa 38 %.
Der Mond steht in den Zeichen Fische, Widder und Stier.
Ein günstiger Zeitraum für Projektstarts, Planungen, Anschaffungen und die Rückkehr zu einem aktiveren Tagesrhythmus.
24. Februar 2026
Erstes Viertel.
Sichtbarkeit etwa 50 %.
Der Mond wechselt vom Stier in die Zwillinge.
Diese Phase erfordert eine Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung zuvor getroffener Entscheidungen.
25.–28. Februar 2026
Zweite Phase des zunehmenden Mondes.
Die Sichtbarkeit überschreitet 90 %.
Der Mond durchläuft Zwillinge und Krebs und beendet den Monat im Zeichen Löwe.
Der Februar endet mit einem deutlichen aufsteigenden Mondimpuls – günstig für berufliche Aktivität und die Vorbereitung auf Aufgaben im März.
Der Februar 2026 zeigt sich aus mondkalenderischer Sicht ausgewogen und gut planbar. Die klar voneinander abgegrenzten Phasen machen den Kalender zu einem praktischen Orientierungsinstrument für Menschen in Deutschland, die Wert auf Struktur, nachhaltige Arbeitsrhythmen und einen bewussten Umgang mit Energie und Zeit legen. Der Mondzyklus dient dabei weniger als mystisches Konzept, sondern vielmehr als ergänzender zeitlicher Referenzrahmen neben dem klassischen Kalender.
