Nach Angaben spezialisierter Monitoring-Dienste und laut Informationen auf der Website Imowell.de wird am 18. Februar eine erhöhte geomagnetische Aktivität erwartet. Es handelt sich um einen magnetischen Sturm mittlerer Intensität, der sowohl das Wohlbefinden von Menschen als auch technische Systeme beeinflussen kann. Geomagnetische Störungen entstehen durch koronale Massenauswürfe der Sonne, die das Erdmagnetfeld erreichen. In solchen Phasen steigt die Belastung für das Herz-Kreislauf-System und die nervöse Regulation. Selbst ein moderater Sturm kann sich als plötzliche Verschlechterung des Allgemeinzustands bemerkbar machen. Nachfolgend finden Sie die konkrete Prognose, Risikogruppen und praktische Schutzmaßnahmen.
Was über den Sturm am 18. Februar bekannt ist: Prognose und Risikostufe
Nach vorläufigen Einschätzungen kann der geomagnetische Index am 18. Februar die Stufe G1–G2 nach der NOAA-Skala erreichen. Das bedeutet einen moderaten Sturm mit möglichen kurzfristigen Störungen bei Navigationssystemen und geringen Auswirkungen auf Stromnetze. Der Höhepunkt wird in den Tagesstunden erwartet, schwächere Schwankungen sind jedoch bereits in der Nacht möglich.
„Selbst ein Sturm der Stufe G1 kann bei wetterfühligen Menschen gesundheitliche Beschwerden auslösen.“
Was die Stufen G1–G2 konkret bedeuten:
- leichte Spannungsschwankungen in Stromnetzen;
- mögliche Störungen bei GPS und Funkverbindungen;
- vermehrte Beschwerden wie Kopfschmerzen und Blutdruckschwankungen;
- erhöhte Müdigkeit und verminderte Konzentration.
| Stufe | Charakteristik | Mögliche Folgen |
|---|---|---|
| G1 | Schwacher Sturm | Leichte Funkstörungen, Kopfschmerzen |
| G2 | Moderat | Blutdruckschwankungen, Schlafstörungen |
| G3 | Stark | Probleme in Energiesystemen, stärkere Beschwerden bei chronisch Kranken |
Am 18. Februar wird ein Niveau nahe G2 erwartet, was erhöhte Aufmerksamkeit für die eigene Gesundheit erfordert.
Wie sich ein magnetischer Sturm äußert: Symptome und Reaktionen des Körpers
Geomagnetische Schwankungen beeinflussen den Gefäßtonus und das Stressniveau. Besonders gefährdet sind Menschen mit Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit oder vegetativen Störungen. Die Reaktion kann sich sowohl körperlich als auch psychisch bemerkbar machen.
Häufige Symptome:
- Kopfschmerzen, insbesondere im Schläfenbereich;
- Blutdruckschwankungen;
- Schlaflosigkeit oder oberflächlicher Schlaf;
- Reizbarkeit und innere Unruhe;
- Leistungsabfall.
Besonders anfällig sind ältere Menschen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Zusätzliche Risikofaktoren:
- chronischer Stress;
- Schlafmangel;
- Flüssigkeitsmangel;
- übermäßiger Koffeinkonsum;
- intensive körperliche Belastung.
Wer am 18. Februar zur Risikogruppe gehört
Nicht jeder spürt die Auswirkungen eines magnetischen Sturms gleichermaßen. Statistiken zeigen jedoch einen Anstieg medizinischer Konsultationen an Tagen erhöhter geomagnetischer Aktivität. Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind besonders betroffen.
Risikogruppen:
- Menschen über 60 Jahre;
- Patienten mit Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen;
- Schwangere;
- Personen mit Angststörungen;
- Beschäftigte im Schicht- oder Nachtdienst.
| Kategorie | Mögliche Reaktion | Empfehlung |
|---|---|---|
| Hypertoniker | Blutdruckanstieg | Blutdruck 2–3 Mal täglich kontrollieren |
| Ältere Menschen | Schwäche, Schwindel | Überlastung vermeiden |
| Personen mit vegetativer Dystonie | Panikähnliche Symptome | Stress reduzieren |
„Prävention am Tag eines magnetischen Sturms ist wirksamer als die spätere Behandlung von Folgen.“
Schutzmaßnahmen: Schritt-für-Schritt-Empfehlungen für den 18. Februar
Die Auswirkungen eines magnetischen Sturms lassen sich nicht vollständig vermeiden, aber deutlich reduzieren. Entscheidend ist eine bewusste Anpassung des Tagesablaufs.
Schritt-für-Schritt-Plan:
- Messen Sie morgens Ihren Blutdruck und passen Sie Medikamente nur nach ärztlicher Rücksprache an.
- Erhöhen Sie die Flüssigkeitszufuhr auf 1,5–2 Liter (sofern medizinisch möglich).
- Reduzieren Sie Kaffee, Energydrinks und Alkohol.
- Minimieren Sie körperliche und emotionale Belastungen.
- Gehen Sie spätestens um 23:00 Uhr schlafen.
Zusätzliche Maßnahmen:
- regelmäßiges Lüften der Räume;
- ein 30-minütiger Spaziergang an der frischen Luft;
- leichte Dehnübungen statt intensives Training;
- Vermeidung konfliktreicher Gespräche.
Das zentrale Prinzip lautet: Stress minimieren und den eigenen Zustand aktiv kontrollieren.
Auswirkungen auf Technik und Kommunikation
Neben gesundheitlichen Effekten können magnetische Stürme auch technische Systeme beeinflussen. Besonders relevant ist dies für Luftfahrt, Satellitenkommunikation und Navigationsdienste. Im Alltag sind die Auswirkungen in der Regel gering, kurzfristige Störungen sind jedoch möglich.
Mögliche betroffene Bereiche:
- GPS-Navigation;
- Satelliteninternet;
- Hochfrequenz-Funkverbindungen;
- Luftfahrt-Navigation;
- Stromnetze in nördlichen Regionen.
| Bereich | Wahrscheinlichkeit | Risikograd |
|---|---|---|
| Haushaltsgeräte | Niedrig | Minimal |
| Mobilfunk | Mittel | Kurzzeitige Störungen |
| Navigation | Mittel | Geringere Genauigkeit |
Für Privathaushalte werden keine gravierenden technischen Probleme erwartet.
Was am 18. Februar wichtig ist
Der magnetische Sturm am 18. Februar wird voraussichtlich moderat ausfallen. Für die Mehrheit der Menschen bleibt er kaum spürbar, wetterfühlige Personen und chronisch Kranke könnten jedoch Beschwerden erleben. Blutdruckkontrolle, ein ruhiger Tagesrhythmus und der Verzicht auf Überlastung reduzieren die Risiken deutlich.
„Bewusste Vorsorge ist der effektivste Schutz vor den Folgen geomagnetischer Aktivität.“
Eine rechtzeitige Vorbereitung hilft, Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten.
