Der Verkaufsdruck am Kryptomarkt hat zugenommen: Bitcoin fiel erstmals seit November 2024 unter die psychologisch wichtige Marke von 70.000 US-Dollar und erreichte 69.858 US-Dollar. In dieser Woche verlor die führende Kryptowährung über 8%, seit Jahresbeginn sogar mehr als 20%. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf Нandelsblatt.
Analysten führen den Rückgang auf die Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank (Federal Reserve) zurück. Senior-Analyst Timo Emden erklärt, dass es sich bisher nicht um einen klassischen Crash handelt, sondern um eine allmähliche Abwertung und zurückgehende Risikobereitschaft der Anleger, was auf eine mögliche Krisenphase am Markt hindeuten könnte.
Bitcoin hat etwa 45% seines Wertes gegenüber dem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar verloren, das im vergangenen Jahr erreicht wurde, und liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im November 2024. Selbst Kryptowährungs-Befürworter warnen vor weiteren Verlusten aufgrund des wachsenden Drucks auf den Markt.
