Ubisoft hat den Veröffentlichungstermin der überarbeiteten Version von Assassin’s Creed IV: Black Flag bekannt gegeben: Das Remake mit dem Zusatz „Resynced“ erscheint am 9. Juli 2026. Es handelt sich um eine vollständige Neuauflage des Piraten-Abenteuers aus dem Jahr 2013. Das Spiel wurde an moderne Plattformen angepasst und technisch umfassend überarbeitet. An der Entwicklung waren mehrere Studios innerhalb von Ubisoft beteiligt. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf gameswirtschaft.
Was im Remake neu ist
Die Neuauflage wurde vollständig von Grund auf neu entwickelt. Zentrale Gameplay-Elemente wie Stealth, Parkour und Kampfsystem wurden modernisiert.
Auch die Seeschlachten, ein Kernelement des Spiels, wurden deutlich überarbeitet. Zudem wurde die KI der Gegner verbessert sowie die Dynamik der Kämpfe angepasst. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Einzelspielermodus – ein Mehrspielermodus ist nicht enthalten.
Plattformen und Veröffentlichung
Assassin’s Creed Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC.
Die PC-Version wird über den Ubisoft Store, Steam und den Epic Games Store erhältlich sein. Zusätzlich wird das Spiel im Abonnementdienst Ubisoft+ verfügbar sein.
Editionen und Vorbestellerboni
Die Standardedition kostet 59,99 Euro. Vorbesteller erhalten einen digitalen Bonus – das „blutrote Set“ mit Kostüm und Waffen.
Die Launch Edition wird im Einzelhandel und online zum gleichen Preis angeboten und enthält:
- das Hauptspiel;
- ein 34-seitiges Artbook;
- ein Poster mit Weltkarte.
Erweiterte und Sammleredition
Die erweiterte Edition ist ausschließlich digital erhältlich und kostet 69,99 Euro. Sie enthält zusätzliche digitale Inhalte.
Die Collector’s Edition wird für 199,99 Euro angeboten und umfasst:
- eine 31 cm große Figur von Edward Kenway;
- eine Metallbrosche;
- ein Steelbook;
- eine Stoff-Weltkarte;
- ein Logbuch;
- Notenblätter;
- einen Download-Code für das Spiel.
Beteiligung der Ubisoft-Studios
An der Entwicklung waren mehrere Ubisoft-Studios weltweit beteiligt. Anders als bei anderen Projekten des Unternehmens waren die deutschen Standorte in Mainz, Düsseldorf und Berlin diesmal nicht eingebunden.
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