Formel-1-Fans dürfen sich auf eine besondere Übertragung freuen: Der Große Preis von Monaco am 6. und 7. Juni 2026 wird nicht nur im Pay-TV, sondern auch kostenlos im Fernsehen zu sehen sein. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf tvspielfilm.
Es handelt sich um das sechste Rennen der Formel-1-Saison 2026 und zugleich um den ersten Grand Prix des Jahres, der einem breiten Publikum ohne zusätzliche Kosten zugänglich gemacht wird.
Wo der Große Preis von Monaco 2026 übertragen wird
Die kostenlose Live-Übertragung übernimmt RTL im Rahmen einer Kooperation mit Sky. Zuschauer können sowohl das Qualifying als auch das Rennen live verfolgen.
Das Qualifying beginnt am Samstag, dem 6. Juni, um 16:00 Uhr. Die Vorberichterstattung startet bereits um 15:15 Uhr.
Das Rennen wird am Sonntag, dem 7. Juni, um 15:00 Uhr gestartet. RTL beginnt die Übertragung um 13:30 Uhr mit Analysen, Interviews und Hintergrundberichten.
Darüber hinaus ist das gesamte Rennwochenende wie gewohnt auch bei Sky Sport zu sehen.
RTL und Sky senden erstmals gemeinsam Formel 1
Der Grand Prix von Monaco markiert die erste gemeinsame Formel-1-Produktion von RTL und Sky.
Nach der Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Group wollen beide Unternehmen künftig große Sportereignisse plattformübergreifend einem größeren Publikum zugänglich machen. Das Rennwochenende in Monaco gilt als erster wichtiger Schritt dieser Zusammenarbeit.
Durch die Sendungen führt Moderator Peter Hardenacke. Sandra Baumgartner und Kai Ebel werden Interviews aus dem Fahrerlager und entlang der Strecke führen.
Für Sky kommentieren Sascha Roos und Ralf Schumacher das Geschehen. Bei RTL übernehmen Heiko Wasser und Christian Danner die Live-Kommentierung.
Monaco bleibt ein Höhepunkt im Formel-1-Kalender
Der Große Preis von Monaco zählt seit Jahrzehnten zu den prestigeträchtigsten Veranstaltungen der Formel 1 und gilt als eines der traditionsreichsten Rennen der Weltmeisterschaft.
Der Stadtkurs durch das Fürstentum ist 3,337 Kilometer lang. Die Fahrer absolvieren insgesamt 78 Runden und legen dabei eine Renndistanz von 260,286 Kilometern zurück.
Mit seinen 19 Kurven und den engen Straßen stellt der Kurs höchste Anforderungen an die Fahrer. Da Überholmanöver nur selten möglich sind, spielt das Qualifying auf dem Straßenkurs eine besonders wichtige Rolle.
