Die deutsche Schauspielerin Simone Thomalla, bekannt aus der ZDF-Serie „Frühling“, hat offen über ihr Privatleben gesprochen. Seit fast zwei Jahren ist die 61-Jährige mit dem Berliner Bauunternehmer René Merten liiert. In einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ verriet sie, wie das Paar trotz beruflicher Verpflichtungen und längerer Trennungszeiten eine enge Verbindung aufrechterhält. Für die Schauspielerin spielen gegenseitiges Vertrauen, persönliche Freiheit und die Möglichkeit, ganz sie selbst zu sein, eine entscheidende Rolle. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf gala.
Simone Thomalla erklärt, warum sie nicht ständig mit ihrem Partner zusammen sein muss
Der Schauspielberuf verlangt Simone Thomalla einiges ab. Dreharbeiten führen sie regelmäßig für längere Zeit von zu Hause weg. Umso wichtiger ist es ihr, dass ihr Partner Verständnis für ihren Arbeitsalltag aufbringt.
René Merten kommt nach Angaben der Schauspielerin gut mit ihrer beruflichen Situation zurecht. Er weiß, wie viel ihr die Schauspielerei bedeutet und dass längere Dreharbeiten zu ihrem Leben gehören.
Gleichzeitig legt das Paar großen Wert auf die gemeinsame Zeit. Thomalla ist überzeugt, dass emotionale Nähe nicht davon abhängt, wie viele Stunden zwei Menschen miteinander verbringen.
„Man muss nicht jede Minute zusammen verbringen, um sich nah zu fühlen“, erklärte die Schauspielerin sinngemäß.
Das Prinzip ihrer Beziehung brachte sie auf eine einfache Formel: Beide lassen einander Freiraum, ohne dabei die emotionale Nähe zu verlieren.
Was Simone Thomalla an René Merten besonders schätzt
Neben der persönlichen Unabhängigkeit spielt für die Schauspielerin vor allem das Gefühl emotionaler Sicherheit eine wichtige Rolle. Thomalla erklärte, dass sie sich an der Seite ihres Partners nicht verstellen oder bestimmten Erwartungen entsprechen müsse.
René akzeptiere sie unabhängig davon, wie sie sich gerade fühle. Ob gut gelaunt, erschöpft, gereizt oder albern – sie könne sich ihm gegenüber so zeigen, wie sie tatsächlich sei.
Besonders wertvoll sei für sie das Gefühl, sich Liebe nicht erst verdienen zu müssen. Diese Selbstverständlichkeit gebe ihr Sicherheit und erleichtere den gemeinsamen Alltag.
Auch der Humor verbindet das Paar. Thomalla berichtete, dass sie und René ausgesprochen viel miteinander lachen.
Darüber hinaus genießt die Schauspielerin die Ruhe, die ihre aktuelle Beziehung in ihr Leben gebracht hat. Nach früheren Enttäuschungen in der Liebe schätzt sie insbesondere die Möglichkeit, ohne Druck und Erwartungen einfach sie selbst sein zu können.
Wie die Liebesgeschichte von Simone Thomalla und René Merten begann
Simone Thomalla und René Merten lernten sich über einen gemeinsamen Bekannten kennen. Zunächst hielten sie ihre Beziehung weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Im Februar 2025 bestätigte die Schauspielerin schließlich offiziell, dass sie mit dem Berliner Bauunternehmer zusammen ist. Damals erklärte sie, dass beide sehr glücklich seien und sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen könnten.
Gleichzeitig machte Thomalla deutlich, dass sie nichts überstürzen wolle. Das Paar wollte seine Beziehung ohne Zeitdruck entwickeln und zunächst die gemeinsame Gegenwart genießen.
Im Mai 2025 folgte ein öffentliches Liebesbekenntnis. Thomalla veröffentlichte auf Instagram ein Foto ihres Partners und versah es mit den Worten „Ich liebe dich“.
Erster gemeinsamer Auftritt und Verhältnis zu Renés Tochter
Im Juli 2025 zeigten sich Simone Thomalla und René Merten erstmals gemeinsam auf dem roten Teppich. Das Paar besuchte die AEDT-Sommerparty in Berlin und präsentierte sich dort erstmals offiziell als Paar bei einer öffentlichen Veranstaltung.
Später sprach die Schauspielerin auch über ihr Verhältnis zu Renés Tochter Denise Merten, die durch verschiedene deutsche Reality-TV-Formate bekannt geworden ist.
In einem Interview mit RTL äußerte sich Thomalla positiv über Denise. Besonders deren Humor habe es ihr angetan. Sie beschrieb die Tochter ihres Partners als ausgesprochen lustig und sympathisch.
Im Oktober 2026 gewährte Simone Thomalla nun erneut Einblicke in ihr Liebesleben. Im Mittelpunkt ihrer aktuellen Aussagen stehen vor allem der Umgang mit beruflich bedingten Trennungen, gegenseitiges Vertrauen und die persönliche Freiheit innerhalb der Partnerschaft.
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