Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat nach einem Zwischenfall mit einem Journalisten während des Rennwochenendes in Japan eine offizielle Verwarnung vom Teamchef Laurent Mekies erhalten. Mekies machte deutlich, dass die Reaktion des Fahrers zwar aus persönlicher Sicht nachvollziehbar sei, ein solches Verhalten jedoch nicht den Standards des Teams entspreche und künftig nicht akzeptiert werde. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf sport.de.
Spannungen nach Frage zum Barcelona-Strafvorfall
Wie GPBlog berichtet, hat Verstappen kein Interesse daran, den Konflikt mit dem Reporter der britischen Zeitung The Guardian zu klären oder ein Gespräch zu führen. Demnach sieht der Niederländer keinen Anlass für eine Aussprache nach dem Vorfall.
Der Zwischenfall ereignete sich in Suzuka, wo ein Journalist eine Frage stellte, die Verstappen als provokativ empfand. Dabei ging es um das Saisonfinale 2025 in Abu Dhabi sowie um ein Rennen in Barcelona, bei dem Verstappen nach einer Kollision mit George Russell eine Strafe erhielt. Diese kostete ihn wichtige Punkte im Kampf um die Gesamtwertung.
Die erneute Thematisierung dieses Vorfalls führte laut Quellen zu einer deutlichen Reaktion des amtierenden Weltmeisters. Verstappen ist der Ansicht, dass die Frage bewusst darauf abzielte, ihn zu provozieren.
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