Paris Saint-Germain hat die Champions League 2026 gewonnen und Arsenal im Finale von Budapest nach 1:1 in der Verlängerung mit 4:3 im Elfmeterschießen besiegt. Der Sportbereich von Imowell berichtet unter Berufung auf den offiziellen UEFA-Spielbericht: PSG verteidigte den Titel, Arsenal verpasste den ersten Champions-League-Triumph der Klubgeschichte.
Das Endspiel hatte zwei Ebenen. Auf dem Rasen drehte PSG einen frühen Rückstand durch Kai Havertz, Ousmane Dembélé traf per Elfmeter zum Ausgleich. In Paris verwandelten sich die Champs-Élysées, die Umgebung des Parc des Princes und mehrere Plätze im Westen der Stadt in Feierpunkte mit Gesängen, Rauch und später auch Polizeieinsätzen.
PSG gegen Arsenal 2026: Ergebnis und wichtigste Daten
Für die Suche nach PSG Arsenal 2026 ist das Ergebnis schnell erklärt: Paris Saint-Germain gewann nicht in der regulären Spielzeit, sondern im Elfmeterschießen. Das 1:1 nach 120 Minuten machte dieses Finale zu einem Spiel der Nerven, nicht der klaren Dominanz.
| Punkt | Angabe |
|---|---|
| Spiel | Paris Saint-Germain gegen Arsenal |
| Wettbewerb | UEFA Champions League, Finale 2025/26 |
| Datum | 30. Mai 2026 |
| Ort | Puskás Aréna, Budapest |
| Ergebnis nach Verlängerung | 1:1 |
| Elfmeterschießen | PSG 4:3 Arsenal |
| Tore | Kai Havertz 6., Ousmane Dembélé 65. Elfmeter |
| Spieler des Spiels | Vitinha, laut UEFA |
Arsenal führte früh. Havertz traf in der sechsten Minute nach Vorlage von Leandro Trossard. PSG antwortete nach der Pause, als Dembélé in der 65. Minute einen Strafstoß verwandelte. Danach blieben beide Teams in der Verlängerung ohne Treffer.
Wie das Champions-League-Finale kippte
Das Champions-League-Finale 2026 begann mit dem besten Arsenal-Szenario. Ein frühes Tor, ein tiefer Block, viel Arbeit gegen Kvaratskhelia, Dembélé und Doué. Gabriel Magalhães und William Saliba hielten PSG lange von klaren Chancen fern.
Paris hatte mehr Ballbesitz, aber Arsenal verteidigte die Zone vor David Raya eng. Der Bruch kam, als Cristhian Mosquera Khvicha Kvaratskhelia im Strafraum stoppte. Dembélé verwandelte den Elfmeter, PSG bekam den Rhythmus zurück.
- 6. Minute: Kai Havertz bringt Arsenal mit einem Linksschuss in Führung.
- 65. Minute: Ousmane Dembélé trifft per Elfmeter zum 1:1.
- 77. Minute: Kvaratskhelia schießt abgefälscht an den Pfosten.
- 89. Minute: Vitinha hebt den Ball auf das Tornetz.
- Elfmeterschießen: Eberechi Eze, Nuno Mendes und Gabriel vergeben.

Warum Vitinha ausgezeichnet wurde
Vitinha bekam von der UEFA die Auszeichnung als Spieler des Spiels. Seine Rolle war weniger spektakulär als ein Tor, aber entscheidend für PSGs Struktur. Er hielt den Ball unter Druck, verschob das Tempo und gab Paris in der zweiten Hälfte mehr Kontrolle.
„Vitinha war an diesem Abend der beste Spieler von Paris; er kontrollierte das Mittelfeld und gab das Tempo vor.“
UEFA Technical Observer Group
Elfmeterschießen PSG gegen Arsenal: Wer traf und wer vergab
Das Elfmeterschießen PSG Arsenal machte aus einem taktischen Finale eine Momentaufnahme für Jahre. PSG verwandelte vier von fünf Versuchen. Arsenal traf dreimal, verlor aber durch zwei Fehlschüsse.
- Gonçalo Ramos traf für PSG.
- Viktor Gyökeres traf für Arsenal.
- Désiré Doué traf für PSG.
- Eberechi Eze schoss vorbei.
- Nuno Mendes scheiterte an David Raya.
- Declan Rice traf für Arsenal.
- Achraf Hakimi traf für PSG.
- Gabriel Martinelli traf für Arsenal.
- Beraldo traf für PSG.
- Gabriel Magalhães schoss den entscheidenden Versuch über das Tor.
Für Gabriel war es der härteste Moment des Abends. Für PSG war es der zweite Champions-League-Titel nacheinander. Der Klub wurde damit laut offizieller PSG-Mitteilung der erste französische Verein mit zwei Champions-League-Titeln.
Was in Paris nach dem Finale passiert ist
Die Feiern in Paris begannen schon während der Schlussphase. Rund um den Parc des Princes hatten Fans das Spiel auf Großbildflächen verfolgt. Nach dem letzten Elfmeter strömten viele Richtung Champs-Élysées und Arc de Triomphe.
Die meisten Bilder aus der Nacht zeigten Jubel, Fahnen, Schals und Pyrotechnik. Gleichzeitig meldeten französische und internationale Medien Zusammenstöße in einzelnen Bereichen. Laut Guardian-Bericht mit Angaben der Pariser Polizei kam es zu mehr als 130 Festnahmen, außerdem wurden Fahrzeuge und Schaufenster beschädigt.
- Champs-Élysées: größte Fanansammlungen, überwiegend Jubelszenen.
- Parc des Princes: Public Viewing und angespannte Szenen nach Abpfiff.
- Westen von Paris: Rauch, Feuerwerk und Polizeiketten an mehreren Punkten.
- Puskás Aréna: PSG bezifferte die eigene Unterstützung im Stadion auf 18.000 Fans.

Die Stadt erlebte damit dieselbe Mischung, die große Fußballnächte oft erzeugen: Feier, Symbolik und Sicherheitsdruck. Sportlich war es eine Bestätigung für PSG. Für Paris war es eine Nacht, in der der zweite europäische Titel sofort auf die Straße getragen wurde.
Wo es Video und Highlights zum Finale gibt
Der Suchbegriff PSG Arsenal Video führt schnell zu inoffiziellen Zusammenschnitten. Für WordPress-Artikel ist die saubere Lösung der Verweis auf Rechteinhaber. Die UEFA führt im Spielbericht die Highlights zum Finale, Arsenal veröffentlichte ebenfalls einen offiziellen Highlight-Hinweis auf der Klubseite.
Für legale Clips eignen sich drei Anlaufstellen:
- UEFA-Matchcenter PSG gegen Arsenal mit Spielinfos, Statistik und Videobereich.
- PSG-Bericht zum Finale mit Klubperspektive und Medieninhalten.
- Arsenal-Highlights zum 1:1 nach Verlängerung mit Blick auf die englische Seite.
Was der Titel für PSG und Arsenal bedeutet
PSG gewinnt Champions League ist 2026 nicht mehr nur die Meldung eines einzelnen Finalabends. Paris gewann den Wettbewerb zum zweiten Mal in Folge und erreichte nach Klubangaben den 60. Titel der Vereinsgeschichte. Luis Enrique steht damit als Trainer, der aus einem starbesetzten Projekt eine belastbare Turniermannschaft geformt hat.
Die Zahlen unterstreichen das. PSG erzielte in dieser Champions-League-Saison 45 Tore und zog damit mit Barcelonas Bestwert aus der Saison 1999/2000 gleich. Dembélé kam laut UEFA mit seinem Finaltor auf sechs Treffer in den letzten vier Champions-League-Einsätzen.
Für Arsenal bleibt der Abend härter. Der Klub kam als englischer Meister und als Team mit der stärksten Defensive des Wettbewerbs nach Budapest. Die zweite verlorene Champions-League-Endspielnacht nach 2006 hält aber die Lücke offen, die Mikel Artetas Mannschaft noch schließen muss.
Der nächste feste Termin für PSG steht schon im UEFA-Kalender. Paris trifft am 12. August in Salzburg im UEFA Super Cup auf Aston Villa, den Sieger der Europa League. Die neue Champions-League-Saison beginnt für beide Finalisten wieder in der Ligaphase; die Auslosung ist für den 27. August vorgesehen.
- PSG muss den Kader nach zwei Champions-League-Titeln in Serie zusammenhalten und Belastung steuern.
- Arsenal braucht nach dem verlorenen Elfmeterschießen eine Antwort im Angriff und bei der Kaderbreite.
- Der Super Cup wird für Paris der erste internationale Gradmesser der Saison 2026/27.
- Die Champions-League-Auslosung im August setzt den Rahmen für den nächsten Versuch beider Klubs.
PSG gegen Arsenal 2026 bleibt als Finale mit frühem Havertz-Tor, Dembélé-Elfmeter und Gabriels verschossenem letzten Versuch hängen. Paris hat den zweiten europäischen Titel in Folge. Arsenal verlässt Budapest mit einer starken Saison, aber ohne den Pokal, der dem Projekt noch fehlt.
Zuvor berichtete Imowell: Kindertag in Berlin 2026: wichtigste Veranstaltungen und Traditionen.
