Die britische Sängerin Lauren Bennett ist im Alter von 37 Jahren gestorben. Das teilten ihre früheren Bandkolleginnen von G.R.L. in einer Erklärung auf Instagram mit, über die internationale Medien berichteten. Eine Todesursache wurde bislang nicht genannt. Auch Vertreterinnen oder Vertreter der Sängerin veröffentlichten zunächst keine weiteren Angaben zu den Umständen ihres Todes People, The Guardian. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf ВВС.
Was über den Tod von Lauren Bennett bekannt ist
In der Mitteilung von G.R.L. heißt es, die Band teile „mit großer Trauer“ den Tod von Lauren Bennett mit. Die früheren Bandmitglieder erklärten, Bennett sei für sie ein sehr nahestehender Mensch gewesen. Die Erinnerungen an sie würden ein Teil der Geschichte der Gruppe bleiben.
Eine offizielle Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Zum Zeitpunkt der ersten Berichte gab es auch von der Familie oder dem Management der Sängerin keine eigene Erklärung zu den Umständen.
Bekannt wurde Bennett vor allem durch ihre Beteiligung am LMFAO-Hit Party Rock Anthem. Der Song erschien 2011, erreichte Platz eins der Billboard Hot 100 und blieb dort sechs Wochen lang an der Spitze ABC News.
Die Karriere von Lauren Bennett
Lauren Bennett wurde in Großbritannien geboren. Zu Beginn ihrer Karriere war sie Mitglied der Gruppe Paradiso Girls, die unter anderem die Single Patron Tequila veröffentlichte. Später arbeitete sie als Solokünstlerin und kooperierte mit bekannten Musikern.
Internationale Bekanntheit erlangte Bennett durch Party Rock Anthem, einen der prägendsten Pop-Hits der frühen 2010er-Jahre. Sie war auch im Musikvideo zu sehen, das auf YouTube Milliarden Aufrufe erzielte.
2013 beziehungsweise 2014 wurde Bennett Teil der Popgruppe G.R.L. Das Projekt galt als Neustart im Umfeld von The Pussycat Dolls. Zur Besetzung gehörten außerdem Paula van Oppen, Natasha Slayton, Emmalyn Estrada und Simone Battle.
Der bekannteste Song von G.R.L. war die 2014 veröffentlichte Single Ugly Heart. Im selben Jahr war die Gruppe auch auf dem Pitbull-Song Wild Wild Love zu hören. Nach dem Tod von Simone Battle stellte die Gruppe ihre aktive Arbeit weitgehend ein.
Bennett sang außerdem für Soundtracks, darunter für die Filme 21 Jump Street und Date and Switch.
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