Menu schliessen
ImoWell Nachrichten
    Kategorien
    • allgemein
    • Gesundheit
    • Nachrichten
    • Sport
    • Technologie
    • Tourismus
    • Verschiedenes
    Das ist interessant

    In Deutschland werden zwei Pantoprazol-Chargen zurückgerufen

    10 September 2026

    Was man bei der Einnahme von Antibiotika nicht essen und trinken darf: ein praktischer Leitfaden

    23 Oktober 2025

    Wo und wann finden die wichtigsten Erotikmessen 2025/2026 in Deutschland statt

    21 Oktober 2025
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    ImoWell Nachrichten
    Samstag, September 19
    • Imowell.de
    • Nachrichten

      Achtjähriger überrollt einjährigen Bruder mit Radlader

      17 September 2026

      Russische Fregatte feuert Raketen nahe dänischem Hubschrauber ab

      15 September 2026

      Russische Drohne greift Zug Kiew–Warschau nahe polnischer Grenze an

      13 September 2026

      Kommunalwahl in Niedersachsen: 6,3 Millionen Wahlberechtigte bestimmen die neuen Kräfteverhältnisse

      13 September 2026

      AIDAperla reißt sich los: Gangways stürzen ins Wasser

      9 September 2026
    • Gesundheit

      Dritter Malaria-Todesfall in Frankfurt gemeldet

      18 September 2026

      Fast jedes zweite Schulkind in Deutschland schläft schlecht

      14 September 2026

      Neues Smartphone, alte Gewohnheiten: Bildschirmzeit sinnvoll begrenzen

      11 September 2026

      Ergolex Nackenkissen: Kleine Veränderung für eine bewusstere Schlafroutine

      11 September 2026

      In Deutschland werden zwei Pantoprazol-Chargen zurückgerufen

      10 September 2026
    • Technologie

      Disney+ erlaubt künftig Werbung in allen Abos – auch Premium

      16 September 2026

      Škoda Epiq kommt auf den Markt: Preise und Reichweite

      14 September 2026

      iPhone 18 Pro auf Reisen: Kamera, Akku und Notruf via Satellit im Test‑Check

      11 September 2026

      2 Nanometer erklärt: Was der A20‑Pro‑Chip im iPhone 18 Pro für den Alltag bedeutet

      11 September 2026

      Apple stellt iPhone 18 Pro und 18 Pro Max vor: Das ist neu

      10 September 2026
    • Sport

      Sport für Senioren: Kosten und Zuschüsse

      18 September 2026

      Sport für Kinder in Deutschland: Vereine, Kosten und Zuschüsse

      17 September 2026

      Éric Perrot wechselt vor der neuen Saison sein Gewehr

      17 September 2026

      Becker fordert wegen Zverev Änderung der Tennisregeln

      15 September 2026

      Kostenlose Trainingsplätze in deutschen Großstädten

      14 September 2026
    • Verschiedenes

      Was bedeutet Carport bauen: einfach erklärt mit Beispielen

      18 September 2026

      Asien bereitet sich auf ein extrem starkes El Niño vor

      18 September 2026

      Köchin stirbt nach Dreharbeiten für „Rosins Restaurants“

      18 September 2026

      DHL Packstation nutzen in Deutschland 2026: was Sie wissen müssen

      17 September 2026

      Nach DSDS-Sieg: Menowin Fröhlich blieb ohne Konzerte und Album

      17 September 2026
    ImoWell Nachrichten
    Startseite»Nachrichten»Vor Rügen toter Buckelwal entdeckt: Obduktion liefert erste Erkenntnisse
    Nachrichten

    Vor Rügen toter Buckelwal entdeckt: Obduktion liefert erste Erkenntnisse

    Vor Rügen wurde ein toter, zehn Meter langer Buckelwal entdeckt. Die Obduktion zeigt keine äußeren Verletzungen, die Todesursache bleibt bislang unklar.
    16 August 2026Lesedauer: 5 MinutenKarl HartmannKarl Hartmann
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Vor Rügen wurde ein toter, zehn Meter langer Buckelwal entdeckt. Die Obduktion zeigt keine äußeren Verletzungen, die Todesursache bleibt bislang unklar.
    Vor Rügen wurde ein toter, zehn Meter langer Buckelwal entdeckt. Die Obduktion zeigt keine äußeren Verletzungen, die Todesursache bleibt bislang unklar.
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail Telegram WhatsApp

    Der tote Buckelwal, der im Greifswalder Bodden vor der Insel Rügen entdeckt wurde, wies keine sichtbaren Verletzungen durch Schiffsschrauben oder Fischernetze auf. Das Tier befand sich jedoch in einem schlechten Ernährungszustand. Wissenschaftler des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund untersuchen den Kadaver weiter, um die genaue Todesursache zu klären. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf web.de.

    Die ersten Ergebnisse stammen aus der Obduktion, die am Freitagnachmittag begonnen hatte. Das Tier war rund zehn Meter lang und wog etwa sieben Tonnen. Geschlecht und genaues Alter konnten zunächst noch nicht bestimmt werden.

    Todesursache des Wals weiterhin unklar

    Bei der äußeren Untersuchung fanden die Forscher keine typischen Verletzungen, die auf eine Kollision mit einem Schiff oder auf ein Verfangen in Fischernetzen hindeuten würden. Gleichzeitig zeigte sich, dass der Wal schlecht ernährt war.

    Diese Befunde reichen bislang nicht aus, um die Todesursache festzustellen. Auch ist noch unklar, ob das Tier an Krankheiten oder anderen gesundheitlichen Problemen litt, die zu seinem Tod beigetragen haben könnten.

    Die Obduktion begann am Freitagnachmittag und dauerte bis zum Sonnenuntergang. In weiteren Untersuchungsschritten sollen die inneren Organe entnommen und Gewebeproben für Laboranalysen gesichert werden.

    Erst diese Untersuchungen könnten genauere Hinweise auf den Gesundheitszustand des Buckelwals vor seinem Tod liefern. Das Deutsche Meeresmuseum will nach Abschluss der Analysen weitere Ergebnisse veröffentlichen.

    Wissenschaftler arbeiteten bei rund 30 Grad Hitze

    Die Untersuchung fand unter schwierigen Bedingungen statt. Rund 15 Wissenschaftler arbeiteten unter freiem Himmel bei Temperaturen von etwa 30 Grad. Direkt am Untersuchungsort gab es kaum Schatten, weshalb regelmäßig Pausen eingelegt werden mussten.

    Die hohen Temperaturen beschleunigten zugleich die Verwesung des Kadavers. Rund um das Tier breitete sich ein intensiver, süßlich-fauliger Geruch aus, während sich im Körper bereits große Mengen an Verwesungsgasen gebildet hatten.

    Besonders deutlich war dies an der stark aufgeblähten Zunge des Meeressäugers. Als sie geöffnet wurde, entwichen die angesammelten Gase. Selbst erfahrene Beobachter mussten sich nach Angaben aus Stralsund kurzzeitig zurückziehen.

    Der Zustand des Kadavers hängt auch damit zusammen, dass sich das Tier nach seinem Tod zunächst im Wasser befand und anschließend hohen Temperaturen sowie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt war.

    Handelt es sich um denselben Wal, der zuletzt mehrfach in der Ostsee gesichtet wurde?

    Eine weitere offene Frage betrifft die Identität des Tieres. In den vergangenen Wochen war mehrfach ein Buckelwal in verschiedenen Regionen der Ostsee beobachtet worden.

    Zunächst wurde ein Tier vor Kiel gesichtet. Später gab es Beobachtungen weiter östlich, unter anderem im Hafenbereich von Wismar sowie vor dem Ostseebad Wustrow. Zuletzt wurde ein Buckelwal auch vor der polnischen Küste bei Międzyzdroje gemeldet.

    Ob es sich dabei um dasselbe Tier handelt, das später tot vor Rügen gefunden wurde, können die Wissenschaftler bislang nicht bestätigen.

    Um dies zu klären, sollen Aufnahmen früherer Sichtungen ausgewertet und mit den individuellen Merkmalen des toten Wals verglichen werden.

    Eine wichtige Rolle spielt dabei die Schwanzflosse. Form, Zeichnung und Pigmentierung sind bei Buckelwalen individuell und können zur Identifizierung einzelner Tiere genutzt werden.

    Sollte der Wal bereits in einer internationalen Datenbank erfasst worden sein, könnten entsprechende Vergleichsbilder Hinweise auf seine Herkunft und bisherigen Wanderbewegungen liefern.

    Das Deutsche Meeresmuseum will auch hierzu nach Abschluss der Untersuchungen weitere Angaben machen.

    Buckelwale gelangen nur selten in die Ostsee

    Das Auftreten eines Buckelwals in der Ostsee gilt weiterhin als ungewöhnlich. Die Tiere leben vor allem in ozeanischen Gewässern, während die Ostsee mit ihrem vergleichsweise geringen Salzgehalt nicht zu ihrem typischen Lebensraum gehört.

    Dennoch gelangen einzelne Buckelwale immer wieder durch die dänischen Meerengen in die Ostsee und können dort große Entfernungen zurücklegen.

    Der Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Burkard Baschek, verwies auf historische Daten zu Walfunden in der Ostsee. Demnach gab es über einen Zeitraum von rund 150 Jahren kaum entsprechende Nachweise.

    Als wesentlicher Grund gilt der starke Rückgang der Walbestände infolge des kommerziellen Walfangs. Seit 1986 gilt ein internationales Moratorium für den kommerziellen Walfang. Seither haben sich einige Buckelwalpopulationen im Nordatlantik wieder deutlich erholt.

    Mit steigenden Beständen erhöht sich zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Tiere außerhalb ihrer üblichen Verbreitungsgebiete auftauchen und auch in die Ostsee gelangen.

    Bereits der zweite Buckelwal in der Region in diesem Jahr

    Der aktuelle Fund ist bereits der zweite Fall eines Buckelwals in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns im Jahr 2026.

    Im Frühjahr war ein etwa zwölf Meter langer Buckelwal bei der Insel Poel nahe Wismar gestrandet. Das Tier wurde von vielen Beobachtern Timmy oder Hope genannt und sorgte bundesweit für Aufmerksamkeit.

    Damals wurde eine aufwendige Aktion organisiert, um den Wal in Richtung Nordsee zu transportieren. Die Maßnahme wurde öffentlich kontrovers diskutiert, unter anderem wegen ihrer hohen Kosten und der schwierigen Durchführung.

    Trotz der Rettungsaktion wurde das Tier wenige Tage später tot an der dänischen Insel Anholt gefunden.

    Nun prüfen die Wissenschaftler auch, ob zwischen den jüngsten Sichtungen von Buckelwalen in der Ostsee und dem aktuellen Fund vor Rügen Zusammenhänge bestehen könnten.

    Wal vermutlich wenige Stunden vor dem Fund gestorben

    Das tote Tier wurde am Donnerstagmorgen nahe der Südspitze der Insel Rügen entdeckt. Der Buckelwal trieb dabei auf dem Rücken im Wasser.

    Nach Einschätzung des Meeresmuseums war das Tier zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Stunden tot. Es könnte demnach in der Nacht oder am frühen Morgen verendet sein.

    Nach ihrem Tod sinken große Wale zunächst häufig relativ schnell ab. Im Verlauf der Verwesung entstehen jedoch Gase im Körper, die den Kadaver wieder auftreiben und stark aufblähen können.

    Genau diese Veränderungen beobachteten die Experten auch bei dem im Greifswalder Bodden gefundenen Buckelwal. Die hohen Temperaturen beschleunigten die Verwesungsprozesse zusätzlich.

    Eine endgültige Todesursache soll erst nach der Untersuchung der inneren Organe und der Laborproben genannt werden. Bis dahin wollen die Forscher weder eine Erkrankung noch eine Verletzung oder Unterernährung als direkte Todesursache festlegen.

    Lesen Sie auch: Gefährlicher Fund am Strand von Büsum: Tourist entdeckt Weltkriegsmunition

    Buckelwal vor Rügen Greifswalder Bodden Obduktion Buckelwal toter Wal in der Ostsee Wale in der Ostsee
    Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Karl Hartmann

    Empfohlene Beiträge

    Nachrichten

    Achtjähriger überrollt einjährigen Bruder mit Radlader

    17 September 2026
    Nachrichten

    Russische Fregatte feuert Raketen nahe dänischem Hubschrauber ab

    15 September 2026
    Nachrichten

    Russische Drohne greift Zug Kiew–Warschau nahe polnischer Grenze an

    13 September 2026
    Nachrichten

    Kommunalwahl in Niedersachsen: 6,3 Millionen Wahlberechtigte bestimmen die neuen Kräfteverhältnisse

    13 September 2026
    Nachrichten

    AIDAperla reißt sich los: Gangways stürzen ins Wasser

    9 September 2026
    Nachrichten

    Prinz William vertritt König Charles III. bei der Beisetzung von Harald V.

    6 September 2026
    Auswahl des Herausgebers

    Sport für Senioren: Kosten und Zuschüsse

    18 September 2026

    Was bedeutet Carport bauen: einfach erklärt mit Beispielen

    18 September 2026

    Asien bereitet sich auf ein extrem starkes El Niño vor

    18 September 2026

    Köchin stirbt nach Dreharbeiten für „Rosins Restaurants“

    18 September 2026

    Dritter Malaria-Todesfall in Frankfurt gemeldet

    18 September 2026
    Facebook X (Twitter) Pinterest Vimeo WhatsApp TikTok Instagram
    © 2026 Imowell.de. Alle Rechte sind geschützt.
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um zu stornieren.