Eine der bekanntesten TV-Paarungen Deutschlands hat sich nach zwölf gemeinsamen Jahren getrennt. Der Moderator des „SAT.1 Frühstücksfernsehens“ Chris Wackert und die Fernsehmoderatorin Steffi Brungs sind kein Paar mehr. Wenige Wochen nach Bekanntwerden der Trennung hat Brungs nun erstmals öffentlich darüber gesprochen, wie sie mit der schwierigen Lebensphase umgeht. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf joyn.
Das Paar war zwölf Jahre zusammen, sieben davon verheiratet. Zuvor hatten sich beide mit ausführlichen Kommentaren zu den Gründen der Trennung zurückgehalten und ihre private Situation nicht öffentlich thematisiert.
Steffi Brungs spricht über die Unterstützung ihrer Familie
Die 37-jährige Moderatorin veröffentlichte auf Instagram mehrere Fotos aus ihrem Urlaub in Griechenland. Die Aufnahmen zeigen sie am Meer, beim Sport, beim Lesen, auf einem Boot und gemeinsam mit Menschen aus ihrem engen Umfeld.
In ihrem Beitrag schrieb Brungs, dass die Unterstützung ihrer Familie und ihrer Freunde nach den Veränderungen in ihrem Privatleben besonders wichtig für sie sei. Die gemeinsame Reise und die Nähe vertrauter Menschen würden ihr dabei helfen, neue Kraft zu schöpfen.
„Dass mir meine Familie und meine Freunde in dieser schwierigen Zeit so nah sind, ist sehr heilsam. Ich bin diesen Menschen und unserem gemeinsamen Urlaub dankbar“, schrieb sie.
Außerdem stellte die Moderatorin die Frage, was einem Menschen helfen könne, wenn sich im Leben plötzlich alles verändere. Der Beitrag wurde als erster indirekter Kommentar von Brungs zur jüngsten Trennung verstanden.
TV-Kolleginnen unterstützen die Moderatorin
Unter dem Beitrag von Steffi Brungs sammelten sich zahlreiche Reaktionen von Abonnenten, Freunden und bekannten Persönlichkeiten aus dem deutschen Fernsehen. Viele wünschten ihr Kraft, Ruhe und ausreichend Zeit, um sich von der belastenden Phase zu erholen.
Moderatorin Annette Möller schrieb, sie sende Brungs ihre ganze Liebe und wünsche ihr Kraft, Erholung und viel Zeit, um wirklich zur Ruhe zu kommen.
Auch Birgit von Bentzel hinterließ unterstützende Worte. Sie erklärte, Brungs meistere die schwierige Situation gut und habe bereits viel bewältigt.
Steffi Brungs selbst nennt bislang keine Einzelheiten zur Trennung und äußert sich nicht konkret zu den Gründen für das Ende ihrer Ehe.
Chris Wackert und Steffi Brungs waren zwölf Jahre ein Paar
Über die Trennung der beiden TV-Moderatoren hatte zuvor die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Paares berichtet. Demnach fiel die Entscheidung zur Trennung bereits etwa sechs Wochen vor der Veröffentlichung der Nachricht.
Chris Wackert und Steffi Brungs waren zwölf Jahre lang zusammen. Vor sieben Jahren heirateten sie. In der deutschen Medienwelt galten sie lange als eines der beständigsten Paare der Fernsehbranche.
Wackert arbeitet als Moderator beim „SAT.1 Frühstücksfernsehen“, während Brungs für RTL tätig ist. Neben ihrer Beziehung waren beide auch beruflich in mehreren gemeinsamen Projekten aktiv.
Unter anderem produzierten sie den Podcast „TraumBar – mit Steffi Brungs und Chris“. Die letzte Folge erschien bereits im Mai, was bei einigen Hörern schon vor den offiziellen Berichten über die Trennung Fragen ausgelöst hatte.
Außerdem moderierten sie gemeinsam die deutsche Ausgabe der Netflix-Show „Love Is Blind“, die 2025 startete.
Trennung soll im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt sein
Nach Angaben der „Bild“-Zeitung trafen Chris Wackert und Steffi Brungs die Entscheidung zur Trennung gemeinsam. Quellen des Blattes zufolge sollen keine neuen Partner der Grund für das Ende der Beziehung gewesen sein.
Brungs blieb nach der Trennung dem Bericht zufolge im gemeinsamen Haus des Paares in Köln wohnen. Wackert zog in seine Wohnung nach Berlin.
In der Hauptstadt hält sich der Moderator regelmäßig wegen seiner Arbeit bei SAT.1 auf. Beim „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ ist er bereits seit rund zehn Jahren tätig.
Weder Brungs noch Wackert haben bislang öffentlich bestätigt, ob bereits ein Scheidungsverfahren eingeleitet wurde. Auch ist nicht bekannt, ob die beiden ihre gemeinsamen beruflichen Projekte fortsetzen werden.
Wackert sprach früher von einem stabilen Fundament der Ehe
Noch 2024 hatte Chris Wackert in einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ über seine Beziehung zu Steffi Brungs gesprochen. Damals räumte er ein, dass es in den gemeinsamen Jahren immer wieder Streitpunkte gegeben habe.
Nach seinen Worten habe es Themen gegeben, bei denen sich beide nicht sofort einig gewesen seien. Gleichzeitig betonte Wackert, dass ihre Beziehung auf einem sehr stabilen Fundament stehe.
Gerade dieses Fundament habe es ihnen ermöglicht, offen zu streiten, Unterschiede zu akzeptieren und mit bestimmten Eigenschaften des jeweils anderen umzugehen.
Seit den Berichten über die Trennung hat Chris Wackert die Situation nicht öffentlich kommentiert. Steffi Brungs beschränkte sich bislang auf ihren Beitrag über die Unterstützung durch Familie und Freunde, ohne weitere Einzelheiten über das Ende der Beziehung zu nennen.
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