Hollywoodstar Brad Pitt hat offen über seine Alkoholprobleme nach sieben Jahren Abstinenz gesprochen. Nach eigenen Angaben begann er wieder zu trinken, versucht den Konsum inzwischen jedoch bewusst zu begrenzen. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf welt.
In einem Interview mit dem Magazin Esquire erklärte der 62-Jährige, dass er nach mehreren Jahren ohne Alkohol einen Rückfall erlebt habe. Heute trinke er deutlich maßvoller als früher, räumte jedoch ein, bei einigen Gelegenheiten zu viel konsumiert zu haben.
Brad Pitt räumt Rückfall beim Alkohol ein
Nach sieben Jahren Abstinenz begann Pitt nach eigenen Angaben wieder Alkohol zu trinken. Dabei gehe es jedoch nicht mehr um die Mengen, die er früher konsumiert habe.
Der Schauspieler berichtete, dass er einige Male mehr getrunken habe als beabsichtigt. Danach sei ihm klar geworden, dass ihm dieser Umgang mit Alkohol nicht guttue.
Bereits zuvor hatte Pitt öffentlich über seinen Kampf mit Alkoholproblemen und seine Erfahrungen bei den Anonymen Alkoholikern gesprochen.
Im Podcast „Armchair Expert with Dax Shepard“ schilderte er, dass er sich zu Beginn dieser Phase emotional an einem Tiefpunkt befunden habe und bereit gewesen sei, angebotene Hilfe anzunehmen.
Therapie nach der Trennung von Angelina Jolie
Ausführlicher über seinen Verzicht auf Alkohol hatte Pitt erstmals nach der Trennung von Angelina Jolie gesprochen.
2017 erklärte er in einem Interview mit GQ Style, dass er eine Therapie begonnen und vollständig auf Alkohol verzichtet habe. Damals räumte der Schauspieler auch ein, zuvor über längere Zeit erhebliche Probleme mit seinem Alkoholkonsum gehabt zu haben.
Pitt sagte zudem, dass er einen Teil seiner persönlichen Schwierigkeiten auf eigene Entscheidungen und sein eigenes Verhalten zurückführe.
Brad Pitt spricht über Suizidgedanken
In dem neuen Interview äußerte sich der Schauspieler auch zu einer besonders belastenden Phase nach der Trennung.
Pitt sagte, dass er für kurze Zeit Suizidgedanken gehabt habe, weil er keinen Ausweg mehr gesehen und unter starken emotionalen Schmerzen gelitten habe.
Gleichzeitig betonte er, dass er nicht vorgehabt habe, diese Gedanken in die Tat umzusetzen.
Trotz dieser Erfahrungen bezeichnete sich Pitt grundsätzlich als optimistischen Menschen.
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