Die deutsche Sängerin Helene Fischer war zu Gast in der österreichischen Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ auf ORF. In der Sendung sprach sie über ihr Leben nach der Geburt ihres zweiten Kindes, ihre bevorstehende Rückkehr auf die Bühne und die Vorbereitung auf ihre große Stadiontour. Während des Auftritts beantwortete die Künstlerin außerdem eine ungewöhnliche Frage der Moderatoren und scherzte über Sex. Ihre Bemerkung fiel nach einem Gespräch über das Verhalten einer Löwin und sorgte im Studio für Lacher. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf t-online.
Helene Fischer zu Gast bei „Willkommen Österreich“
Am Dienstagabend trat Helene Fischer in der Sendung „Willkommen Österreich“ auf und zeigte sich dort entspannt und offen für ein lockeres Gespräch. Die 41-jährige Sängerin erzählte, dass die Mutterschaft ihren Blick auf viele Dinge verändert habe. Nach der Geburt ihrer Kinder sei sie ruhiger geworden und weniger anfällig für Stress.
„Jetzt kann mich nichts mehr erschüttern“, sagte Fischer in der Sendung.
Die Künstlerin erklärte, dass sie derzeit viel Zeit zu Hause mit ihren Kindern verbringe, aber bald wieder aktiv in die Arbeit einsteigen werde. Vor ihr liegen die Proben für eine große Tour, die bereits im Sommer beginnt. Ihre Kinder würden sie nach Fischers Angaben auch auf die Tour begleiten.
Witz über Löwin und Sex im Studio
Im Verlauf des Gesprächs stellte Moderator Christoph Grissemann der Sängerin ein Gedankenexperiment: Sie müsse wählen, ob sie jetzt sterben oder noch fünf Jahre als gesundes Tier ihrer Wahl leben wolle. Fischer antwortete, sie wäre gern eine Löwin.
Daraufhin griff Co-Moderator Dirk Stermann das Thema auf und sprach über das Verhalten einer Löwin beim Sex. Er erklärte, dass sich die Löwin, wenn sich der Löwe nähere, einfach hinlege. Dieses Verhalten werde als „receptive immobility“ bezeichnet, also als „empfängliche Unbeweglichkeit“. Der Moderator fügte hinzu, dass dies unangenehm klinge.
Fischer reagierte mit trockenem Humor. Sie lachte und sagte: „Obwohl das für viele Paare normal ist.“
Die Bemerkung fiel in der für die Late-Night-Show typischen lockeren Atmosphäre. Danach wechselte das Gespräch zu ihren bevorstehenden Konzerten und der Vorbereitung auf ihre Rückkehr auf die Bühne.
Sängerin bereitet sich auf die 360 Degree Stadium Tour vor
Die neue Tour von Helene Fischer trägt den Namen „360 Degree Stadium Tour“. Sie startet am 10. Juni in Dresden und endet am 17. Juli in der Allianz Arena in München. Im Rahmen der Tour sind Stadionkonzerte in mehreren großen Städten geplant.
Dazu gehören:
- Berlin;
- Stuttgart;
- Frankfurt am Main;
- Gelsenkirchen;
- Köln;
- Hamburg;
- Hannover;
- Zürich;
- Wien.
In Wien wurde auch die Sendung „Willkommen Österreich“ aufgezeichnet, in der Fischer über ihre kommenden Auftritte sprach. Für die Sängerin bedeutet die Tour die Rückkehr zum Konzertbetrieb nach ihrer Babypause. Zuvor hatte sie die Geburt ihrer zweiten Tochter bekanntgegeben.
„Ich mache gern alles im letzten Moment“
Fischer räumte ein, dass die Vorbereitungen für die neue Show noch nicht abgeschlossen seien. Nach ihren Angaben habe das Team noch nicht einmal mit den vollständigen Proben begonnen. Zugleich machte die Sängerin deutlich, dass ein solcher Zeitplan für sie nichts Ungewöhnliches sei.
„Ich mag es, diesen kleinen Druck zu spüren. Und ich mache gern alles im letzten Moment“, sagte sie.
Die Künstlerin erklärte, dass gerade die letzten Wochen vor dem Tourstart für sie entscheidend seien. In dieser Phase müsse man sich vollständig konzentrieren und von morgens bis spätabends trainieren.
Die kommende Show ist als große Stadionproduktion mit aufwendiger Bühne und Rundum-Konzept angekündigt. Deshalb dürften die finalen Proben die entscheidende Etappe vor dem Start der Tour werden.
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