US-Präsident Donald Trump will seinen 80. Geburtstag mit einem Turnier der Mixed Martial Arts-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) auf einem Gelände in der Nähe des Weißen Hauses begehen. Das Vorhaben gilt als eine der ungewöhnlichsten Geburtstagsfeiern eines amerikanischen Präsidenten in der jüngeren Geschichte. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf faz.
US-Medien berichten, dass Trump seit Jahren ein großes Interesse an UFC-Veranstaltungen zeigt und regelmäßig Kämpfe der Organisation besucht. In den vergangenen Jahren war er mehrfach bei UFC-Events zu sehen, oft gemeinsam mit Verantwortlichen der Liga und bekannten Sportlern.
Geburtstagsfeiern von US-Präsidenten sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit
Geburtstage amerikanischer Präsidenten stehen häufig im Fokus der Öffentlichkeit. Einige Feiern sind aufgrund besonderer Ereignisse oder prominenter Gäste in Erinnerung geblieben.
Zu den bekanntesten Beispielen zählt der 45. Geburtstag von John F. Kennedy, bei dem Marilyn Monroe das legendäre „Happy Birthday, Mr. President“ sang.
Auch die Feier zum 55. Geburtstag von Barack Obama im Jahr 2016 sorgte für Schlagzeilen. Obwohl Obama seine Gäste darum bat, keine Informationen oder Fotos in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, gelangten Details über die prominenten Teilnehmer später an die Öffentlichkeit.
UFC spielt seit Jahren eine wichtige Rolle in Trumps öffentlichem Auftreten
Beobachter verweisen darauf, dass Trumps enge Verbindung zur UFC seit Langem Teil seines öffentlichen Erscheinungsbildes ist. Der Präsident pflegt gute Beziehungen zu UFC-Präsident Dana White, der bereits mehrfach bei Veranstaltungen der Republikanischen Partei aufgetreten ist.
Trumps Besuche bei UFC-Veranstaltungen ziehen regelmäßig große Aufmerksamkeit von Zuschauern und Medien auf sich. Entsprechend wird auch das geplante Turnier vor dem Weißen Haus als Ereignis mit erheblicher öffentlicher Wirkung betrachtet.
Warum das UFC-Turnier zum 80. Geburtstag für Diskussionen sorgt
Die geplante Veranstaltung verbindet eine populäre Sportveranstaltung mit einem symbolträchtigen Ort der amerikanischen Politik. Beobachter erwarten, dass sowohl die Organisation des Turniers als auch die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Weiße Haus in den kommenden Wochen intensiv diskutiert werden.
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