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    Nachrichten

    Wetterdienst warnt am 1. Januar vor Schneeverwehungen und Glätte

    Der Deutsche Wetterdienst warnt am 1. Januar vor Glätte, Schneeverwehungen und Sturm. In den Mittelgebirgen besteht teils Lebensgefahr
    1 Januar 2026Lesedauer: 2 MinutenKarl HartmannKarl Hartmann
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    Der Deutsche Wetterdienst warnt am 1. Januar vor Glätte, Schneeverwehungen und Sturm. In den Mittelgebirgen besteht teils Lebensgefahr
    Der Deutsche Wetterdienst warnt am 1. Januar vor Glätte, Schneeverwehungen und Sturm. In den Mittelgebirgen besteht teils Lebensgefahr
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    Der Wetterdienst warnt am Neujahrstag vor schwierigen Witterungsbedingungen in mehreren Teilen Deutschlands. Nach Angaben des Deutscher Wetterdienst besteht ganztägig die Gefahr von Glätte durch Schnee oder gefrierenden Regen, unter anderem auch in Sachsen. Die Bedingungen können sowohl für Autofahrer als auch für Fußgänger problematisch werden. Lokal sind Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf mdr.

    Glättegefahr in Sachsen und Nachbarregionen

    In Sachsen rechnen Meteorologen mit rutschigen Straßen infolge von Schnee und überfrierender Nässe. Ähnliche Verhältnisse werden auch in angrenzenden Bundesländern erwartet. Besonders in Thüringen besteht laut Wetterdienst nahezu flächendeckend Glättegefahr. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf winterliche Straßenverhältnisse einzustellen.

    Schneeverwehungen in den Mittelgebirgen

    Für das Erzgebirge hat der Wetterdienst eine gesonderte Warnung vor markanten Wettererscheinungen herausgegeben. Ab etwa 400 Metern Höhe werden Schneeverwehungen erwartet, begleitet von kräftigen Windböen. In Lagen über 600 Metern kann es durch eine dicke Schneedecke zu erheblichen Sichtbehinderungen und blockierten Straßen kommen. In diesen Höhenlagen besteht laut Meteorologen eine erhöhte Gefahr für Leib und Leben.

    Sturm an Küsten und in Hochlagen

    An den Küsten der Nordsee sagen die Meteorologen kaltes, feuchtes und stürmisches Wetter voraus. Die Windgeschwindigkeiten können dort Böen von bis zu 90 Kilometern pro Stunde erreichen. Besonders angespannt ist die Lage in den Mittelgebirgen. Im Harz und auf dem Brocken sind laut DWD Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde möglich. In weiteren Teilen von Sachsen-Anhalt werden Sturmboen zwischen 50 und 75 Kilometern pro Stunde erwartet.

    Unterschiedliche Wetterlage im Bundesgebiet

    Während der Norden Deutschlands von Wind und Niederschlägen geprägt bleibt, zeigt sich das Wetter im Süden freundlicher. Dort wird mit heiterem bis sonnigem Wetter und Temperaturen von bis zu fünf Grad gerechnet. In den Bergen bleibt es dagegen winterlich. Im Harz können bis Freitagmorgen bis zu 15 Zentimeter Neuschnee fallen, oberhalb von 400 Metern sind zudem anhaltende Frostperioden angekündigt.

    DWD Warnung Eisglätte Schneeverwehungen sturm Wetter in Deutschland
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    Karl Hartmann

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