Menu schliessen
ImoWell Nachrichten
    Kategorien
    • allgemein
    • Gesundheit
    • Nachrichten
    • Sport
    • Technologie
    • Tourismus
    • Verschiedenes
    Das ist interessant

    Blauen Fleck schnell entfernen: Bewährte Methoden zur Behandlung von Hämatomen

    22 Juli 2025

    Tomaten: Gesundheitliche Vorteile und mögliche Risiken – Was du beim Verzehr beachten solltest

    16 Juli 2025

    Ärzte nennen 7 gefährliche Symptome bei Hitze

    20 Juni 2026
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    ImoWell Nachrichten
    Dienstag, August 11
    • Imowell.de
    • Nachrichten

      In Tirol geraten 36 Ausflügler aus drei Großfamilien in Bergnot: 14 Menschen per Hubschrauber gerettet

      10 August 2026

      Reisebus mit 34 deutschen Touristen verunglückt in Norwegen

      8 August 2026

      Russland greift Kyjiw und das Umland an: Vier Tote, darunter ein dreijähriges Kind

      8 August 2026

      Waldbrand am Gardasee: Mehr als 200 Menschen in Italien evakuiert

      8 August 2026

      Starkregen und Erdrutsche in Österreich: Touristen aus Urlaubsregionen evakuiert

      7 August 2026
    • Gesundheit

      Vitamin-D-Mangel erkennen: Symptome, Test und Behandlung

      9 August 2026

      Burnout erkennen: frühe Anzeichen und nächste Schritte

      8 August 2026

      Schlafstörungen: Ursachen und praktische Hilfe für besseren Schlaf

      6 August 2026

      Deutschland erhöht die Vergütung für Grippeimpfungen in Apotheken

      6 August 2026

      Sonnenstich oder Hitzschlag: Unterschiede einfach erklärt

      5 August 2026
    • Technologie

      SpaceX plant eigenes Mobilfunknetz Starlink Mobile als Konkurrenz zu AT&T, T-Mobile und Verizon

      10 August 2026

      Renault 5 bekommt mehr Reichweite: Version mit 52-kWh-Akku schafft bis zu 430 Kilometer

      9 August 2026

      Erste ausführliche GTA-6-Präsentation erscheint auf Netflix

      6 August 2026

      LEGO Zaubereiministerium 76476 mit 3.491 Teilen vorgestellt

      5 August 2026

      Super Mario Sunshine erscheint für Nintendo Switch 2

      31 Juli 2026
    • Sport

      Nika Vodan gewinnt den zweiten Sommer-Grand-Prix in Wisła

      2 August 2026

      „Wir beten ständig für dich“: Neuer Schumacher-Post bewegt die Fans

      1 August 2026

      Dorothea Wierer kehrt nach ihrem Karriereende an den Schießstand zurück

      26 Juli 2026

      Ana Ivanović spricht über Panikattacken und das Ende ihrer Karriere mit 29 Jahren

      23 Juli 2026

      Trump und Spanien: WM-Finale 2026 wird zur Bühne politischer Spannungen

      20 Juli 2026
    • Verschiedenes

      Demi Moore erscheint im weißen Minikleid bei der Hochzeit ihrer Tochter Tallulah Willis

      10 August 2026

      Was bedeutet Küche beim Umzug mitnehmen: einfach erklärt mit Beispielen

      9 August 2026

      Patrice Aminati meldet sich nach wochenlanger Pause zurück und spricht über ihren Zustand und ihre Tochter

      9 August 2026

      Minijobs in Deutschland vor dem Aus: Beschäftigte und Unternehmen warnen vor Folgen

      9 August 2026

      Wohnungsgeberbestätigung nach Umzug in Deutschland 2026: was Sie wissen müssen

      8 August 2026
    ImoWell Nachrichten
    Startseite»Nachrichten»In Deutschland weitet ver.di die Proteste aus: Wie Schulen, Kindergärten und andere staatliche Einrichtungen am 15. Januar funktionieren werden
    Nachrichten

    In Deutschland weitet ver.di die Proteste aus: Wie Schulen, Kindergärten und andere staatliche Einrichtungen am 15. Januar funktionieren werden

    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    14 Januar 2026Lesedauer: 3 MinutenKarl HartmannKarl Hartmann
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    ver.di weitet Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der TdL aus. Betroffen sind Hochschulen, Gerichte und Kliniken
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail Telegram WhatsApp

    Im Vorfeld der zweiten Tarifverhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat die Gewerkschaft ver.di eine deutliche Ausweitung der Warnstreiks angekündigt. Die Proteste betreffen mehrere Bundesländer gleichzeitig und erfassen zentrale Bereiche des öffentlichen Dienstes. Rund 2,2 Millionen Beschäftigte sind von den laufenden Tarifverhandlungen betroffen. Auslöser für die Eskalation ist nach Angaben der Gewerkschaft das Ausbleiben konkreter Angebote der Arbeitgeber. ver.di sieht darin ein klares Signal mangelnder Verhandlungsbereitschaft. Die Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf verdi.

    In Deutschland weitet ver.di die Proteste aus: Wie Schulen, Kindergärten und andere staatliche Einrichtungen am 15. Januar funktionieren werden
    In Deutschland weitet ver.di die Proteste aus: Wie Schulen, Kindergärten und andere staatliche Einrichtungen am 15. Januar funktionieren werden
    In Deutschland weitet ver.di die Proteste aus: Wie Schulen, Kindergärten und andere staatliche Einrichtungen am 15. Januar funktionieren werden

    In Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen legen Beschäftigte an Hochschulen und Universitäten, in Kreisverwaltungen und Staatsanwaltschaften zeitweise die Arbeit nieder. Auch Universitätskliniken, die Justiz- und Strafvollzugsverwaltung sowie Straßenbauverwaltungen sind von den Maßnahmen betroffen. Nach Einschätzung der Gewerkschaft verdeutlichen die Aktionen die wachsende Unzufriedenheit in den Belegschaften. Viele Einrichtungen arbeiten seit Jahren an der Belastungsgrenze. In mehreren Regionen finden die Streiks parallel in verschiedenen Städten statt.

    „Arbeitgeber, die ohne Angebot in Verhandlungen gehen, provozieren Widerstand“, erklärte Frank Betke, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter in Nordrhein-Westfalen.

    Nach Angaben von ver.di ist die Personalsituation im öffentlichen Dienst weiterhin angespannt. Bundesweit sind derzeit rund 600.000 Stellen unbesetzt. Beschäftigte berichten, dass die Aufgaben in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen sind, während gleichzeitig Stellen abgebaut wurden. Dies wirke sich spürbar auf Arbeitsbelastung und Servicequalität aus. Überstunden gehören vielerorts längst zum Alltag. Ohne strukturelle Lösungen drohe sich der Fachkräftemangel weiter zu verschärfen.

    In Baden-Württemberg sind weitere Warnstreiks für den 13. und 14. Januar angekündigt. Betroffen sind Hochschulen, Studierendenwerke und staatliche Einrichtungen in Esslingen, Tübingen, Karlsruhe und Mannheim. Bereits vor Weihnachten hatte ver.di zu Aktionen an den Staatstheatern in Stuttgart und Karlsruhe aufgerufen. Auch der Kulturbereich steht zunehmend im Fokus der Proteste. Beschäftigte beklagen dort insbesondere unsichere Entgeltstrukturen.

    „Öffentliche Beschäftigte sind keine überflüssige Bürokratie, sie sind das Fundament unserer Gesellschaft“, betonte ein stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter in Baden-Württemberg.

    Besondere Aufmerksamkeit gilt Berlin. Am 12. Januar waren Beschäftigte der Theater Schaubühne, Maxim-Gorki-Theater und Volksbühne zum Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind Unterschiede bei der Anwendung von Flächentarifverträgen. Für den 14. und 15. Januar sind in der Hauptstadt weitere Streiks in Schulen, Hochschulen, Polizeidienststellen, Einwanderungsbehörden, bei der Feuerwehr sowie in Kitas geplant. Die Maßnahmen betreffen damit große Teile der öffentlichen Infrastruktur.

    Wo und wen die Warnstreiks betreffen

    Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde hat ver.di die Schwerpunkte der Proteste klar benannt. Betroffen sind sowohl Metropolen als auch regionale Zentren.

    Zu den bestreikten Einrichtungen zählen:

    • Universitäten und Hochschulen
    • Universitätskliniken
    • Gerichte und Staatsanwaltschaften
    • Sozial- und Migrationsbehörden
    • Kultureinrichtungen und Theater
    • Feuerwehr und Kindertagesstätten

    Auch in Norddeutschland, darunter Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, beteiligen sich Beschäftigte an den Aktionen. Dort sind unter anderem Verwaltungen, Schulen, Feuerwehren, Parlamentsstrukturen und Datenschutzbehörden betroffen. ver.di erwartet, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen.

    Zentrale Forderungen der Beschäftigten

    Trotz unterschiedlicher Einsatzbereiche ähneln sich die Forderungen der Streikenden. Sie beziehen sich sowohl auf die Bezahlung als auch auf die Arbeitsbedingungen.

    ForderungInhalt
    Entgelterhöhung+7 % oder mindestens 300 Euro
    PersonalpolitikAbbau des Personalmangels
    ArbeitsbedingungenReduzierung der Überlastung
    WertschätzungAnerkennung der Arbeit im öffentlichen Dienst

    „Gute Arbeit im öffentlichen Dienst ist kein Luxus, sondern eine Frage von Respekt und sozialer Gerechtigkeit“, sagte Fabian Gödeke, Regionalgeschäftsführer von ver.di Mittelrhein.

    In Rheinland-Pfalz sind Warnstreiks für den 13. und 14. Januar geplant, unter anderem in Kaiserslautern und Mainz. Die Gewerkschaft verweist darauf, dass Personalmangel und fehlende Gehaltsentwicklungen nicht nur die Beschäftigten, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger betreffen. Der Druck auf die öffentlichen Strukturen wächst landesweit weiter.

    Zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde am 15. Januar ist zudem eine Demonstration von Beschäftigten aus Berlin und Brandenburg in Potsdam angekündigt.

    Sie könnten interessiert sein: Verkehrsstreiks in Berlin: So fahren S-Bahn, U-Bahn und welche Straßen gesperrt sind

    Gehälter öffentlicher Dienst TdL-Verhandlungen ver.di Warnstreiks
    Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Karl Hartmann

    Empfohlene Beiträge

    Nachrichten

    In Tirol geraten 36 Ausflügler aus drei Großfamilien in Bergnot: 14 Menschen per Hubschrauber gerettet

    10 August 2026
    Nachrichten

    Reisebus mit 34 deutschen Touristen verunglückt in Norwegen

    8 August 2026
    Nachrichten

    Russland greift Kyjiw und das Umland an: Vier Tote, darunter ein dreijähriges Kind

    8 August 2026
    Nachrichten

    Waldbrand am Gardasee: Mehr als 200 Menschen in Italien evakuiert

    8 August 2026
    Nachrichten

    Starkregen und Erdrutsche in Österreich: Touristen aus Urlaubsregionen evakuiert

    7 August 2026
    Nachrichten

    Blitzschlag teilt Harburg in zwei Hälften

    5 August 2026
    Auswahl des Herausgebers

    Demi Moore erscheint im weißen Minikleid bei der Hochzeit ihrer Tochter Tallulah Willis

    10 August 2026

    In Tirol geraten 36 Ausflügler aus drei Großfamilien in Bergnot: 14 Menschen per Hubschrauber gerettet

    10 August 2026

    SpaceX plant eigenes Mobilfunknetz Starlink Mobile als Konkurrenz zu AT&T, T-Mobile und Verizon

    10 August 2026

    Vitamin-D-Mangel erkennen: Symptome, Test und Behandlung

    9 August 2026

    Was bedeutet Küche beim Umzug mitnehmen: einfach erklärt mit Beispielen

    9 August 2026
    Facebook X (Twitter) Pinterest Vimeo WhatsApp TikTok Instagram
    © 2026 Imowell.de. Alle Rechte sind geschützt.
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um zu stornieren.