Menu schliessen
ImoWell Nachrichten
    Kategorien
    • allgemein
    • Gesundheit
    • Nachrichten
    • Sport
    • Technologie
    • Tourismus
    • Verschiedenes
    Das ist interessant

    Tomaten: Gesundheitliche Vorteile und mögliche Risiken – Was du beim Verzehr beachten solltest

    16 Juli 2025

    Was man bei der Einnahme von Antibiotika nicht essen und trinken darf: ein praktischer Leitfaden

    23 Oktober 2025

    Blauen Fleck schnell entfernen: Bewährte Methoden zur Behandlung von Hämatomen

    22 Juli 2025
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Telegram
    ImoWell Nachrichten
    Montag, August 31
    • Imowell.de
    • Nachrichten

      Trumps Rückhalt bei den Republikanern wird schwächer

      31 August 2026

      Sturzflut im Grand Canyon: Ein Toter, 15 Vermisste

      31 August 2026

      Früherer ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow wird Berater Italiens

      29 August 2026

      Nach dem Tod von Harald V. wird Haakon VIII. neuer König von Norwegen

      29 August 2026

      Norwegens König Harald V. ist im Alter von 89 Jahren gestorben

      28 August 2026
    • Gesundheit

      Sodbrennen – Ursachen und schnelle Hilfe

      30 August 2026

      Für Frauen in Deutschland wird der Zugang zur gynäkologischen Versorgung schwieriger

      30 August 2026

      Hausapotheke: Was unbedingt hineingehört

      23 August 2026

      Frühgeborenes stirbt nach Enterobacter-Infektion in Paderborner Klinik

      23 August 2026

      Darmflora nach Antibiotika aufbauen: Was wirklich sinnvoll ist

      18 August 2026
    • Technologie

      GTA 6 auf Netflix gezeigt: Massive Leaks überschatten die Premiere

      28 August 2026

      Chinesische AUDI-Modelle E5 Sportback und E7X werden jetzt in Deutschland verkauft

      26 August 2026

      Amazon veröffentlicht Statham-Film „Mutiny“ versehentlich vor Kinostart – Verleiher fordern Antworten

      21 August 2026

      Was tun, wenn die Klimaanlage im Auto nicht mehr kühlt?

      19 August 2026

      Neues GTA-6-Leak zeigt Basketball, Prügeleien und Details der Spielwelt

      19 August 2026
    • Sport

      Tadej Pogačar bricht sich bei Vuelta-Sturz einen Halswirbel

      30 August 2026

      Biathletin Anamarija Lampič verpasst Saison 2026/27 wegen Schwangerschaft

      25 August 2026

      Klopp nennt Termin für die Bekanntgabe seines ersten DFB-Kaders

      24 August 2026

      Ski-Paar macht Beziehung öffentlich: Stefanie Jenal und Stefan Eichberger zeigen sich gemeinsam

      21 August 2026

      Extrembergsteiger Alexander Huber bei Sturz am Feuerhorn schwer verletzt

      17 August 2026
    • Verschiedenes

      Apple und Amazon streiten um den neuen James Bond

      31 August 2026

      Wann lohnt sich Umzug aus dem Ausland nach Deutschland: Entscheidungshilfe für 2026

      30 August 2026

      Campus Festival Osnabrück 2026 wegen schwacher Ticketverkäufe abgesagt

      30 August 2026

      Veranstaltungskalender Deutschland September 2026

      29 August 2026

      Balkonkraftwerk für Mieter: Kosten, Fristen und typische Fehler 2026

      29 August 2026
    ImoWell Nachrichten
    Startseite»Nachrichten»Sturzflut im Grand Canyon: Ein Toter, 15 Vermisste
    Nachrichten

    Sturzflut im Grand Canyon: Ein Toter, 15 Vermisste

    Nach einer Sturzflut im Grand Canyon ist ein Mann tot. Rund 15 Menschen werden vermisst. Brücken und die wichtigste Wasserleitung wurden beschädigt.
    31 August 2026Lesedauer: 4 MinutenKarl HartmannKarl Hartmann
    Teilen Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Nach einer Sturzflut im Grand Canyon ist ein Mann tot. Rund 15 Menschen werden vermisst. Brücken und die wichtigste Wasserleitung wurden beschädigt.
    Nach einer Sturzflut im Grand Canyon ist ein Mann tot. Rund 15 Menschen werden vermisst. Brücken und die wichtigste Wasserleitung wurden beschädigt.
    Teilen
    Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail Telegram WhatsApp

    Bei einer schweren Sturzflut im Grand-Canyon-Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Rund 15 Personen werden weiterhin vermisst oder konnten bislang nicht erreicht werden. Die Rettungskräfte brachten 62 Besucher aus den betroffenen Gebieten in Sicherheit. Wegen erheblicher Schäden an der touristischen und kommunalen Infrastruktur sperrte die Parkverwaltung mehrere Wanderwege und Übernachtungsplätze. Website Imowell.de berichtet unter Berufung auf faz.net.

    Wassermassen treffen das Gebiet um die Phantom Ranch

    Die Sturzflut ereignete sich am Samstag, dem 29. August, gegen 14.30 Uhr Ortszeit. Nach intensiven Niederschlägen auf dem Kaibab-Plateau stieg der Wasserstand des Bright Angel Creek innerhalb kurzer Zeit stark an. Die Wassermassen strömten durch den Bright Angel Canyon und das Gebiet der Phantom Ranch am Grund des Grand Canyon.

    Die Flut führte Felsbrocken, Baumstämme und große Mengen Geröll mit sich. Von Touristen aufgenommene Videos zeigen, wie schlammiges Wasser innerhalb weniger Minuten Bereiche entlang der Wanderwege überschwemmte. Fast alle Fußgängerbrücken über den Bright Angel Creek wurden zerstört oder schwer beschädigt.

    Durch den Verlust der Übergänge waren einzelne Besuchergruppen zeitweise voneinander abgeschnitten. An dem Rettungseinsatz beteiligen sich Beschäftigte des Nationalparks, das Arizona Department of Public Safety und weitere örtliche Behörden.

    Leiche eines 46-jährigen Mannes im Colorado River gefunden

    Am Sonntagabend entdeckten Einsatzkräfte in der Nähe der Stromschnellen Crystal Rapids im Colorado River die Leiche eines 46 Jahre alten Mannes. Die Parkverwaltung geht davon aus, dass sein Tod mit der Sturzflut zusammenhängt. Die endgültige Todesursache soll durch die Gerichtsmedizin festgestellt werden.

    Nach Angaben des US-National Park Service gelten rund 15 Menschen weiterhin als vermisst oder ihr Aufenthaltsort ist nicht bestätigt. Die Behörden sammeln Informationen über Wanderer und Rucksacktouristen, die sich zum Zeitpunkt der Flut im Bright Angel Canyon, an der Phantom Ranch oder auf dem North Kaibab Trail aufgehalten haben könnten.

    Bis Sonntagmorgen wurden 62 Menschen aus gefährdeten Bereichen evakuiert. Einige Besucher mussten mit Hubschraubern ausgeflogen werden. Die Rettungsaktion dauert an, wird jedoch durch zerstörte Brücken, beschädigte Wanderwege und die weiterhin instabile Wetterlage erschwert.

    Nach vorläufigen Angaben des Auswärtigen Amtes befinden sich keine deutschen Staatsangehörigen unter den Vermissten. Das deutsche Generalkonsulat in Los Angeles steht mit den örtlichen Behörden in Kontakt. Eine vollständige Liste aller Personen, die sich während der Flut im betroffenen Gebiet aufgehalten haben könnten, liegt bislang nicht vor.

    Brücken und Wanderwege im Canyon zerstört

    Die Wassermassen richteten entlang des Bright Angel Canyon erhebliche Schäden an. Wegen der zerstörten Übergänge können Besucher den Bright Angel Creek an mehreren Stellen nicht mehr sicher überqueren. In einzelnen Gebieten besteht zudem die Gefahr weiterer Überflutungen, Erdrutsche und Steinschläge.

    Die Parkverwaltung sperrte die Phantom Ranch, den Bright Angel Campground, mehrere Hütten sowie den North Kaibab Trail bis auf Weiteres. Auch der Verkehr auf dem Colorado River wurde zeitweise eingeschränkt, nachdem die Flut große Mengen an Treibgut und Geröll in den Fluss gespült hatte.

    Rettungskräfte kontrollieren insbesondere jene Gebiete, in denen sich Camper und Teilnehmer mehrtägiger Wanderungen aufgehalten haben könnten. Menschen, die die Gefahrenzone selbstständig verlassen konnten, sollen sich bei der Parkverwaltung melden. Dadurch soll die Vermisstenliste überprüft und verhindert werden, dass Einsatzkräfte nach Personen suchen, die sich bereits in Sicherheit befinden.

    Wichtigste Wasserleitung des Nationalparks beschädigt

    Die Sturzflut beschädigte auch die rund 20 Kilometer lange Transcanyon-Wasserleitung. Sie verläuft vom Nordrand des Grand Canyon bis zum Südrand und versorgt touristische Einrichtungen sowie die Einwohner von Grand Canyon Village mit Trinkwasser. Die Leitung ist zugleich ein wichtiger Bestandteil des Feuerlöschsystems.

    Wegen der Schäden ordnete die Parkverwaltung Einschränkungen beim Wasserverbrauch in den besonders stark besuchten Gebieten an. Einwohner und Besucher wurden aufgefordert, möglichst wenig Wasser zu verbrauchen. Offenes Feuer ist vorübergehend verboten, da der Ausfall der Wasserversorgung die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr einschränkt.

    Ab Montag werden im Nationalpark keine neuen Übernachtungsgäste mehr aufgenommen. Die Maßnahme betrifft Hotels, Campingplätze und andere Unterkünfte, die von der zentralen Wasserversorgung abhängig sind. Wann die beschädigte Leitung wieder vollständig in Betrieb genommen werden kann, ist bislang unklar.

    Wetterdienst warnt vor weiteren Unwettern

    Für Montag werden im Norden Arizonas erneut Gewitter und starke Regenfälle erwartet. Nach Angaben der Parkverwaltung könnten die Niederschläge weitere Sturzfluten in engen Schluchten, Bachläufen und früheren Waldbrandgebieten auslösen.

    Zusätzlich besteht die Gefahr von Steinschlägen und unterspülten Wanderwegen. Besucher sollen sich von engen Canyons fernhalten und keine überfluteten Wege oder Wasserläufe überqueren. Auch Niederschläge, die mehrere Kilometer von einem Wanderweg entfernt fallen, können innerhalb kurzer Zeit eine gefährliche Flutwelle auslösen.

    Sturzfluten treten im Norden Arizonas vor allem während der Monsunzeit von Juli bis September auf. Der ausgetrocknete Boden und die felsigen Hänge können nur geringe Wassermengen aufnehmen. Bei Starkregen fließt das Wasser deshalb schnell in Bäche und enge Schluchten ab.

    Der Grand Canyon erstreckt sich entlang des Colorado River und ist stellenweise mehr als einen Kilometer tief. Seine maximale Breite beträgt etwa 28 Kilometer. Im vergangenen Jahr besuchten fast fünf Millionen Menschen den Nationalpark.

    Lesen Sie auch: Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 160 Todesopfer

    Evakuierung im Grand Canyon Sturzflut im Grand Canyon Überschwemmung in Arizona Unwetter in den USA Vermisste im Grand Canyon
    Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail Telegram WhatsApp
    Karl Hartmann

    Empfohlene Beiträge

    Nachrichten

    Trumps Rückhalt bei den Republikanern wird schwächer

    31 August 2026
    Nachrichten

    Früherer ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow wird Berater Italiens

    29 August 2026
    Nachrichten

    Nach dem Tod von Harald V. wird Haakon VIII. neuer König von Norwegen

    29 August 2026
    Nachrichten

    Norwegens König Harald V. ist im Alter von 89 Jahren gestorben

    28 August 2026
    Nachrichten

    Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 160 Todesopfer

    27 August 2026
    Nachrichten

    Bärenmarke-Produzent meldet Insolvenz an: 110 Arbeitsplätze gefährdet

    26 August 2026
    Auswahl des Herausgebers

    Trumps Rückhalt bei den Republikanern wird schwächer

    31 August 2026

    Sturzflut im Grand Canyon: Ein Toter, 15 Vermisste

    31 August 2026

    Apple und Amazon streiten um den neuen James Bond

    31 August 2026

    Wann lohnt sich Umzug aus dem Ausland nach Deutschland: Entscheidungshilfe für 2026

    30 August 2026

    Sodbrennen – Ursachen und schnelle Hilfe

    30 August 2026
    Facebook X (Twitter) Pinterest Vimeo WhatsApp TikTok Instagram
    © 2026 Imowell.de. Alle Rechte sind geschützt.
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt

    Tippe oben und drücke dieEnter-Taste, um zu suchen. Drücke dieEsc-Taste, um zu stornieren.